Geheimnisvoll
Auch dieses Buch liegt eigentlich ziemlich weit außerhalb von dem, was ich normalerweise lese. Es spielt im Jahr 1478, also wirklich weit zurück. Ich lese zwar hin und wieder Vampirromane, die in einer anderen Zeit spielen, aber meistens sind meine Bücher eher in der Gegenwart angesiedelt. Mit Geschichten aus der Zukunft kann ich übrigens auch nicht wirklich etwas anfangen. Ich glaube, ich lebe einfach gerne im Hier und Jetzt.
Was mich bei diesem Buch trotzdem sofort angesprochen hat, war der Name Ravena. Den finde ich einfach wunderschön und irgendwie passend zu einer Fantasygeschichte.
Die Geschichte spielt in Volterra im Umfeld von Florenz. Die Lage dort ist ziemlich angespannt. Eine sehr mächtige Familie beherrscht Florenz und auch Volterra, und der Krieg hat die Gegend schwer getroffen. Städte wurden verwüstet, Menschen getötet oder gefangen genommen. Dazu kommt, dass es in dieser Welt Magie gibt – und genau die ist verboten. Menschen mit magischen Fähigkeiten werden verfolgt und als Hexen gejagt.
Ravena wächst in einer Wirtsfamilie auf. Ihre Tante bringt ihr die Bildhauerei bei, für die sie sich sehr begeistert. Bei einem Ausflug in einen Steinbruch darf sie sich sogar selbst einen Stein aussuchen. Dabei verirrt sie sich allerdings und stürzt in einen Schacht. Ein fremder Mann versucht, ihr zu helfen, doch dann geschieht etwas, das sie bis heute verfolgt: Ihre Magie versucht offenbar, sie zu beschützen, erfasst den Mann und tötet ihn.
Seitdem hat Ravena Angst vor ihrer eigenen Fähigkeit und betrachtet ihre Magie eher als etwas Böses. Ihre Eltern und ihre Tante wissen zwar davon, aber niemand spricht darüber. Sie kann also auch überhaupt nicht lernen, mit ihrer Fähigkeit umzugehen oder zu verstehen, was eigentlich in ihr steckt.
Viele Jahre später wird ihr jüngerer Bruder gefangen genommen. Natürlich will Ravena ihn retten, obwohl er sie davon abhalten möchte, weil er Angst hat, dass dadurch die ganze Familie in Gefahr gerät.
Dann bekommt sie eine Möglichkeit: Es gibt einen Wettbewerb, bei dem eine Skulptur erschaffen werden soll. Der Gewinner kommt in die Gunst einer sehr mächtigen Familie und bekommt einen Wunsch erfüllt. Für Ravena ist eigentlich sofort klar, wofür sie diesen Wunsch einsetzen möchte – sie will ihren Bruder freibekommen.
Sie arbeitet deshalb nachts heimlich an ihrer Skulptur und versucht, sie zu etwas ganz Besonderem zu machen. Dafür setzt sie sogar ihren magischen Edelstein ein.
Und genau da frage ich mich natürlich: Was passiert, wenn die Familie diesen Stein erkennt?
Einerseits könnte ihre Magie dafür sorgen, dass sie den Wettbewerb gewinnt und die mächtige Familie auf sie aufmerksam wird. Andererseits ist Magie verboten. Wenn herauskommt, dass sie Magie benutzt hat, könnte das für Ravena und ihre Familie sehr gefährlich werden. Im schlimmsten Fall könnte sie als Hexe verfolgt und sogar getötet werden.
Ich vermute deshalb, dass wahrscheinlich beides passieren wird: Sie wird den Wettbewerb gewinnen, aber nicht einfach, weil sie eine tolle Bildhauerin ist, sondern weil ihre besondere Kraft entdeckt wird. Und genau das könnte gleichzeitig ihre Rettung und ihr Untergang sein.
Der Klappentext verrät ja schon ein bisschen, dass Ravena später in diese mächtige Familie kommt und fünf Nachtflammen-Juwelen befreien soll. Deshalb gehe ich eigentlich davon aus, dass sie den Wettbewerb irgendwie gewinnen wird.
Was mich jetzt wirklich interessiert, ist, was mit ihrem Bruder passiert und was Ravena selbst erwartet. Denn wenn ihre Magie tatsächlich entdeckt wird, dürfte es für sie eigentlich ziemlich gefährlich werden.
Ich bin also auch hier wieder etwas außerhalb meines normalen Genres unterwegs, aber die Geschichte hat mich inzwischen neugierig gemacht. Gerade die Mischung aus verbotener Magie, Bildhauerei, einer mächtigen Familie und der Frage, ob Ravena ihre Magie als Fluch oder vielleicht doch als Gabe begreifen kann, finde ich spannend.
Was mich bei diesem Buch trotzdem sofort angesprochen hat, war der Name Ravena. Den finde ich einfach wunderschön und irgendwie passend zu einer Fantasygeschichte.
Die Geschichte spielt in Volterra im Umfeld von Florenz. Die Lage dort ist ziemlich angespannt. Eine sehr mächtige Familie beherrscht Florenz und auch Volterra, und der Krieg hat die Gegend schwer getroffen. Städte wurden verwüstet, Menschen getötet oder gefangen genommen. Dazu kommt, dass es in dieser Welt Magie gibt – und genau die ist verboten. Menschen mit magischen Fähigkeiten werden verfolgt und als Hexen gejagt.
Ravena wächst in einer Wirtsfamilie auf. Ihre Tante bringt ihr die Bildhauerei bei, für die sie sich sehr begeistert. Bei einem Ausflug in einen Steinbruch darf sie sich sogar selbst einen Stein aussuchen. Dabei verirrt sie sich allerdings und stürzt in einen Schacht. Ein fremder Mann versucht, ihr zu helfen, doch dann geschieht etwas, das sie bis heute verfolgt: Ihre Magie versucht offenbar, sie zu beschützen, erfasst den Mann und tötet ihn.
Seitdem hat Ravena Angst vor ihrer eigenen Fähigkeit und betrachtet ihre Magie eher als etwas Böses. Ihre Eltern und ihre Tante wissen zwar davon, aber niemand spricht darüber. Sie kann also auch überhaupt nicht lernen, mit ihrer Fähigkeit umzugehen oder zu verstehen, was eigentlich in ihr steckt.
Viele Jahre später wird ihr jüngerer Bruder gefangen genommen. Natürlich will Ravena ihn retten, obwohl er sie davon abhalten möchte, weil er Angst hat, dass dadurch die ganze Familie in Gefahr gerät.
Dann bekommt sie eine Möglichkeit: Es gibt einen Wettbewerb, bei dem eine Skulptur erschaffen werden soll. Der Gewinner kommt in die Gunst einer sehr mächtigen Familie und bekommt einen Wunsch erfüllt. Für Ravena ist eigentlich sofort klar, wofür sie diesen Wunsch einsetzen möchte – sie will ihren Bruder freibekommen.
Sie arbeitet deshalb nachts heimlich an ihrer Skulptur und versucht, sie zu etwas ganz Besonderem zu machen. Dafür setzt sie sogar ihren magischen Edelstein ein.
Und genau da frage ich mich natürlich: Was passiert, wenn die Familie diesen Stein erkennt?
Einerseits könnte ihre Magie dafür sorgen, dass sie den Wettbewerb gewinnt und die mächtige Familie auf sie aufmerksam wird. Andererseits ist Magie verboten. Wenn herauskommt, dass sie Magie benutzt hat, könnte das für Ravena und ihre Familie sehr gefährlich werden. Im schlimmsten Fall könnte sie als Hexe verfolgt und sogar getötet werden.
Ich vermute deshalb, dass wahrscheinlich beides passieren wird: Sie wird den Wettbewerb gewinnen, aber nicht einfach, weil sie eine tolle Bildhauerin ist, sondern weil ihre besondere Kraft entdeckt wird. Und genau das könnte gleichzeitig ihre Rettung und ihr Untergang sein.
Der Klappentext verrät ja schon ein bisschen, dass Ravena später in diese mächtige Familie kommt und fünf Nachtflammen-Juwelen befreien soll. Deshalb gehe ich eigentlich davon aus, dass sie den Wettbewerb irgendwie gewinnen wird.
Was mich jetzt wirklich interessiert, ist, was mit ihrem Bruder passiert und was Ravena selbst erwartet. Denn wenn ihre Magie tatsächlich entdeckt wird, dürfte es für sie eigentlich ziemlich gefährlich werden.
Ich bin also auch hier wieder etwas außerhalb meines normalen Genres unterwegs, aber die Geschichte hat mich inzwischen neugierig gemacht. Gerade die Mischung aus verbotener Magie, Bildhauerei, einer mächtigen Familie und der Frage, ob Ravena ihre Magie als Fluch oder vielleicht doch als Gabe begreifen kann, finde ich spannend.