Auch optisch ein Highlight
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich fand die Charakterentwicklung gut beschrieben und die Story hatte viele spannende Momente.
Auch wenn man schon die vorherige Buchreihe der Autorin gelesen hat, wird man Gefallen an dem Buch haben, ohne das Gefühl zu haben, dass die Story deshalb zu vorhersehbar ist. Dieses Problem gibt es ja hin und wieder bei Autoren.
In „What the River knows“ hatten wir es mit einer Hauptperson zu tun, die unbedingt die Welt bzw. Ägypten entdecken wollte und für die Magie etwas Großartiges war. Die Hauptperson von Graceless Heart dagegen ist das genaue Gegenteil: Eine junge Frau die Magie in sich trägt diese allerdings verabscheut und die eigentlich nie ihren Heimatort verlassen wollte. Schon allein diese Charakterunterschiede sorgen für unterschiedliche Herangehensweisen und Probleme.
Was gleich bleibt sind junge, kunstbegeisterte Frauen, die sehr durchsetzungsstark sind und das macht die Protagonistinnen so spannend. Ich persönlich finde Graceless Heart sogar stärker als „What the River knows“.
Auch wenn man schon die vorherige Buchreihe der Autorin gelesen hat, wird man Gefallen an dem Buch haben, ohne das Gefühl zu haben, dass die Story deshalb zu vorhersehbar ist. Dieses Problem gibt es ja hin und wieder bei Autoren.
In „What the River knows“ hatten wir es mit einer Hauptperson zu tun, die unbedingt die Welt bzw. Ägypten entdecken wollte und für die Magie etwas Großartiges war. Die Hauptperson von Graceless Heart dagegen ist das genaue Gegenteil: Eine junge Frau die Magie in sich trägt diese allerdings verabscheut und die eigentlich nie ihren Heimatort verlassen wollte. Schon allein diese Charakterunterschiede sorgen für unterschiedliche Herangehensweisen und Probleme.
Was gleich bleibt sind junge, kunstbegeisterte Frauen, die sehr durchsetzungsstark sind und das macht die Protagonistinnen so spannend. Ich persönlich finde Graceless Heart sogar stärker als „What the River knows“.