Die Hexe und der Ritter
Das Cover und der Klappentext haben mich schnell neugierig gemacht. Gerade die Aufmachung ist ein echter Hingucker, richtig gut gelungen in meinen Augen!
Was die Charaktere angeht hatte ich ein paar Probleme. Mit Ravenna bin ich bin zum Schluss nicht warm geworden. Ihre Entscheidungen und ihre Gedankenwelt konnte ich oftmals nicht nachvollziehen. Am Anfang schon, aber je weiter das Buch fortschritt, desto mehr ist sie mir entglitten.
Saturnino war nicht viel anders. Gute Ansätze am Anfang, aber er war einfach ein Stück weit der typische, düstere Love Interest. Gerne hätte ich mehr Tiefe und Charakter in der Figur gefunden.
Besondern gespannt war ich auf den Fantasy-Teil dieser Geschichte. Ich mag es einfach, wenn sich Magie mit Historischem vermischen. Allerdings kam mir dieser Aspekt ein wenig zu kurz in der Geschichte. Auch das Magiesystem wurde nur nebenbei und recht grob erklärt. Ebenso wurden zwar andere Wesen erwähnt, aber bekamen keine echte Rolle. Hier hatte ich mir wirklich mehr erhofft.
Da war so viel Potential. Die Magie, der religiöse Aspekt durch den Vatikan, generelle Unruhen, Intrigen… Es hätte so viel passieren können. Stattdessen fand ich das Buch zum Teil wirklich sehr langatmig. Die Dicke des Buches war dem Potential entsprechend, aber in meinen Augen leider nicht dem Inhalt. Ich mag auch gerne mal ruhigere Bücher, aber hier hat es für mich leider nicht gepasst.
Der Schreibstil war atmosphärisch und hat eine tolle Welt erschaffen, die ich mir gut vorstellen konnte. Es hat sich gut und einfach lesen lassen. Wobei mich ein wenig gestört hat, dass Saturnino oft auch einfach nur „der Ritter“ genannt wurde. Was für mich nicht ganz gepasst hat. Ansonsten war der Schreibstil tatsächlich für mich das, was man am Ehesten in der Geschichte gehalten hat.
Was die Charaktere angeht hatte ich ein paar Probleme. Mit Ravenna bin ich bin zum Schluss nicht warm geworden. Ihre Entscheidungen und ihre Gedankenwelt konnte ich oftmals nicht nachvollziehen. Am Anfang schon, aber je weiter das Buch fortschritt, desto mehr ist sie mir entglitten.
Saturnino war nicht viel anders. Gute Ansätze am Anfang, aber er war einfach ein Stück weit der typische, düstere Love Interest. Gerne hätte ich mehr Tiefe und Charakter in der Figur gefunden.
Besondern gespannt war ich auf den Fantasy-Teil dieser Geschichte. Ich mag es einfach, wenn sich Magie mit Historischem vermischen. Allerdings kam mir dieser Aspekt ein wenig zu kurz in der Geschichte. Auch das Magiesystem wurde nur nebenbei und recht grob erklärt. Ebenso wurden zwar andere Wesen erwähnt, aber bekamen keine echte Rolle. Hier hatte ich mir wirklich mehr erhofft.
Da war so viel Potential. Die Magie, der religiöse Aspekt durch den Vatikan, generelle Unruhen, Intrigen… Es hätte so viel passieren können. Stattdessen fand ich das Buch zum Teil wirklich sehr langatmig. Die Dicke des Buches war dem Potential entsprechend, aber in meinen Augen leider nicht dem Inhalt. Ich mag auch gerne mal ruhigere Bücher, aber hier hat es für mich leider nicht gepasst.
Der Schreibstil war atmosphärisch und hat eine tolle Welt erschaffen, die ich mir gut vorstellen konnte. Es hat sich gut und einfach lesen lassen. Wobei mich ein wenig gestört hat, dass Saturnino oft auch einfach nur „der Ritter“ genannt wurde. Was für mich nicht ganz gepasst hat. Ansonsten war der Schreibstil tatsächlich für mich das, was man am Ehesten in der Geschichte gehalten hat.