Eine Bildhauerin im Kampf zwischen Liebe und Überleben!
Mit "Graceless Heart" entführt Isabel Ibanez uns in das mittelalterliche Florenz und verwebt auf perfekte Weise Fantasy und Geschichte!
In einer gefährlichen Welt muss die junge Bildhauerin Ravenna mit allen Mitteln um ihr eigenes Leben und das Leben ihrer Familie kämpfen. Denn als ihr kleiner Bruder gefangen genommen wird, nimmt sie an einem Wettstreit teil und gewinnt mit ihrer Statue. Damit rettet sie zwar ihren Bruder, wird aber auch zur Gefangenen der reichen und mächtigen Familie Luni und gerät damit mitten in das gefährliche Spiel der Mächtigen.
Die junge Ravenna ist mir gleich ans Herz gewachsen. Nicht nur ihre Arbeit als Bildhauerin wird so unmittelbar dargestellt, sondern auch ihr täglicher Kampf ums Überleben haben mich sofort in den Bann gezogen. Sie kämpft nicht nur mit ihren eigenen magischen Fähigkeiten in einer Welt, in der Magie verrufen ist, sondern wird auch zu einem Spielball der Mächtigen, gegenüber denen sie sich behaupten muss. Dabei stellt sie sich den Schwierigkeiten so mutig und selbstbewusst! Und ihr Alltag wird nicht einfacher, als sie Saturnino Luni kennenlernt, der sie gefangen hält und gleichzeitig ihr Herz höher schlagen lässt. Isabel Ibanez fängt diese Hin- und Hergerissenheit perfekt ein!
Hinzukommt der historische Hintergrund, den die Autorin ganz natürlich mit der Handlung verbindet. Das Auftreten verschiedener historischer Persönlichkeiten war für mich eine spannende und passende Ergänzung zur Fantasy und Romance. Dies trägt dazu bei, dass sich die Spannung immer weiter steigert. Zwar empfand ich den Beginn des Buches als etwas schleppend, doch nach und nach offenbarten sich immer neue Verbindungen und völlig überraschende Wendungen, sodass ich das Buch irgendwann nur noch so verschlungen habe.
Wer schon die vorherige Romantasy-Dilogie der Autorin in Ägypten geliebt hat, wird hier tollen Nachschub finden!
In einer gefährlichen Welt muss die junge Bildhauerin Ravenna mit allen Mitteln um ihr eigenes Leben und das Leben ihrer Familie kämpfen. Denn als ihr kleiner Bruder gefangen genommen wird, nimmt sie an einem Wettstreit teil und gewinnt mit ihrer Statue. Damit rettet sie zwar ihren Bruder, wird aber auch zur Gefangenen der reichen und mächtigen Familie Luni und gerät damit mitten in das gefährliche Spiel der Mächtigen.
Die junge Ravenna ist mir gleich ans Herz gewachsen. Nicht nur ihre Arbeit als Bildhauerin wird so unmittelbar dargestellt, sondern auch ihr täglicher Kampf ums Überleben haben mich sofort in den Bann gezogen. Sie kämpft nicht nur mit ihren eigenen magischen Fähigkeiten in einer Welt, in der Magie verrufen ist, sondern wird auch zu einem Spielball der Mächtigen, gegenüber denen sie sich behaupten muss. Dabei stellt sie sich den Schwierigkeiten so mutig und selbstbewusst! Und ihr Alltag wird nicht einfacher, als sie Saturnino Luni kennenlernt, der sie gefangen hält und gleichzeitig ihr Herz höher schlagen lässt. Isabel Ibanez fängt diese Hin- und Hergerissenheit perfekt ein!
Hinzukommt der historische Hintergrund, den die Autorin ganz natürlich mit der Handlung verbindet. Das Auftreten verschiedener historischer Persönlichkeiten war für mich eine spannende und passende Ergänzung zur Fantasy und Romance. Dies trägt dazu bei, dass sich die Spannung immer weiter steigert. Zwar empfand ich den Beginn des Buches als etwas schleppend, doch nach und nach offenbarten sich immer neue Verbindungen und völlig überraschende Wendungen, sodass ich das Buch irgendwann nur noch so verschlungen habe.
Wer schon die vorherige Romantasy-Dilogie der Autorin in Ägypten geliebt hat, wird hier tollen Nachschub finden!