gut geschrieben, aber mit mir nur bedingt kompatibel
Graceless Heart von Isabel Ibañez fängt für mich richtig gut an. Der Schreibstil der bei Ravensburger Bücher erschienenen Geschichte ist dem historischen Setting in der Renaissance angepasst und für mich dennoch gut verständlich.
Der Grundgedanke mit religiösem Fanatismus, Machtgier, Drama und ein bisschen Liebe inszeniert in einem historischen Florenz gewürzt mit fantastischen Elementen, klang in der Leseprobe sowieso interessant, weshalb ich gerne mit dem Lesen gestartet habe.
Joah, leider ist es dann allerdings über die 672 Seiten etwas dahin plätschernd und nicht ganz überzeugend. Für mich ist es in der Storyline, wie auch von den Figuren her zwar irgendwie interessant, dennoch reißt es mich nicht so wirklich mit. Zumindest nicht so, wie ich es mir nach der Leseprobe erhofft hatte.
Denn weder der Fantasie-Anteil, noch die Romance oder die normale Storyline werden für meinen Geschmack richtig herausgearbeitet und wir springen irgendwie ständig in der Gefühlswelt hin und her, was ziemlich anstrengend ist.
Dies ist nun somit mein zweiter Versuch mit der Autorin und für mich steht jetzt eindeutig fest, dass wir beide nicht so wirklich kompatibel sind.
Mein Fazit zum Gelesen ist hier jedenfalls, dass die Geschichte gut geschrieben ist, aber definitiv ihre Schwächen hat, die mich deshalb nicht komplett von ihr überzeugen konnte.
Aber wie immer gilt auch hier, dies ist mein eigenes Leseempfinden und vielleicht haut euch die Geschichte ja aus den Latschen, weil sie genau so, wie sie nunmal ist, einfach euer Ding ist. Das findet ihr allerdings nur heraus, wenn ihr sie lest.
Der Grundgedanke mit religiösem Fanatismus, Machtgier, Drama und ein bisschen Liebe inszeniert in einem historischen Florenz gewürzt mit fantastischen Elementen, klang in der Leseprobe sowieso interessant, weshalb ich gerne mit dem Lesen gestartet habe.
Joah, leider ist es dann allerdings über die 672 Seiten etwas dahin plätschernd und nicht ganz überzeugend. Für mich ist es in der Storyline, wie auch von den Figuren her zwar irgendwie interessant, dennoch reißt es mich nicht so wirklich mit. Zumindest nicht so, wie ich es mir nach der Leseprobe erhofft hatte.
Denn weder der Fantasie-Anteil, noch die Romance oder die normale Storyline werden für meinen Geschmack richtig herausgearbeitet und wir springen irgendwie ständig in der Gefühlswelt hin und her, was ziemlich anstrengend ist.
Dies ist nun somit mein zweiter Versuch mit der Autorin und für mich steht jetzt eindeutig fest, dass wir beide nicht so wirklich kompatibel sind.
Mein Fazit zum Gelesen ist hier jedenfalls, dass die Geschichte gut geschrieben ist, aber definitiv ihre Schwächen hat, die mich deshalb nicht komplett von ihr überzeugen konnte.
Aber wie immer gilt auch hier, dies ist mein eigenes Leseempfinden und vielleicht haut euch die Geschichte ja aus den Latschen, weil sie genau so, wie sie nunmal ist, einfach euer Ding ist. Das findet ihr allerdings nur heraus, wenn ihr sie lest.