Marmor, Magie und ein Herz auf dem Spiel
Atmosphärisch, bildhaft und mit knisternder Romantasy-Note: ein starker Auftakt mit kleinen Längen.
Ravenna ist Bildhauerin, Gastwirtstochter und Hexe wider Willen. Als ihr Bruder in Volterra im Käfig hängt, setzt sie alles auf einen Wettstreit der geheimnisvollen Luni Famiglia – und riskiert, ihre verbotene Magie zu offenbaren. Ibañez entführt in ein Florenz der Renaissance, das zum Greifen nah wirkt: enge Gassen, ein Gasthaus, Marmorstaub. Ravenna überzeugt mit Pragmatismus, Schuldgefühlen und großer Geschwisterliebe, ihr Zwiespalt zwischen Scham und Talent geht unter die Haut. Das Magiesystem mit den sieben Edelsteinen macht neugierig, und das Gesicht des kühlen Fremden in ihrer Statue verspricht knisternde Spannung. Der Beginn ist gemächlich, doch die dichte Atmosphäre entschädigt. Ein stimmungsvoller Auftakt für Fans historischer Romantasy.
Ravenna ist Bildhauerin, Gastwirtstochter und Hexe wider Willen. Als ihr Bruder in Volterra im Käfig hängt, setzt sie alles auf einen Wettstreit der geheimnisvollen Luni Famiglia – und riskiert, ihre verbotene Magie zu offenbaren. Ibañez entführt in ein Florenz der Renaissance, das zum Greifen nah wirkt: enge Gassen, ein Gasthaus, Marmorstaub. Ravenna überzeugt mit Pragmatismus, Schuldgefühlen und großer Geschwisterliebe, ihr Zwiespalt zwischen Scham und Talent geht unter die Haut. Das Magiesystem mit den sieben Edelsteinen macht neugierig, und das Gesicht des kühlen Fremden in ihrer Statue verspricht knisternde Spannung. Der Beginn ist gemächlich, doch die dichte Atmosphäre entschädigt. Ein stimmungsvoller Auftakt für Fans historischer Romantasy.