Tolle historische Romantasy
Tolle historische Romantasy
Handlung
Die Bildhauerin Ravenna Maffei bleibt nur eine Chance ihren Bruder aus dem Gefängnis zu retten: Sie muss am Künstler Wettbewerb der unsterblichen Familie Luni teilnehmen.
Mithilfe ihres magischen Steines erhofft sie sich bessere Chancen, um die Gunst der Unsterblichen zu gewinnen. Was sie aber noch nicht weiß, die Familie Luni einen Plan für sie hat.
So gelangt sie nach Florenz, um eine unlösbare Aufgabe zu bewältigen. Doch zwischen politischen Intrigen und verwirrenden Gefühlen für den ältesten Luni-Sohn ist alles anders, als es scheint.
Was mir gefallen hat
Das historische Setting
Der Roman spielt 1478 in Florenz, einer Zeit des Umbruchs und der Machtkämpfe zwischen der Kirche und den mächtigen Familien von Florenz. Intrigen und versteckte Allianzen sind quasi schon vorprogrammiert. Gleichzeitig wurde man aber nicht von den historischen Informationen überladen, sie standen eher im Hintergrund und sorgen für eine interessante Grundsituation.
Die Stimmung und der Schreibstil
Der Schreibstil war sehr bildhaft und auch ein bisschen verspielt, was gut zu Ravenna als Künstlerin passt. Man ist gut in den Lesefluss gekommen.
Die „Pietra Magiche“
Ich fand es spannend, dass es magische Steine gab, die verschiedene Fähigkeiten, und sogar eine Art Bewusstsein hatten. Leider kamen nicht alle Steinarten vor, was ich schade fand.
Was schwächer war
Der Verlauf der Liebesgeschichte
Ravenna und Saturnino waren von Anfang an nicht unbedingt Feinde, es gab also schon eine gewisse Anziehung beiderseits. Ich bin da aber kein Purist, mich hat es nicht gestört. Aber zum Schluss hin wirkte ihre Beziehung zu gehetzt und gewollt, trotzdem mochte ich die beiden als Paar.
Mein Fazit
⭐️⭐️⭐️⭐️.5 Sterne
Mir hat „Graceless Heart“ von Isabel Ibañez gut gefallen, ich würde es aber nicht jedem empfehlen, weil nicht allen der historische Teil gefallen wird. Das Worldbuilding war interessant und ich mochte die Figuren. Nur war die Liebesgeschichte zum Ende hin etwas gehetzt.
Handlung
Die Bildhauerin Ravenna Maffei bleibt nur eine Chance ihren Bruder aus dem Gefängnis zu retten: Sie muss am Künstler Wettbewerb der unsterblichen Familie Luni teilnehmen.
Mithilfe ihres magischen Steines erhofft sie sich bessere Chancen, um die Gunst der Unsterblichen zu gewinnen. Was sie aber noch nicht weiß, die Familie Luni einen Plan für sie hat.
So gelangt sie nach Florenz, um eine unlösbare Aufgabe zu bewältigen. Doch zwischen politischen Intrigen und verwirrenden Gefühlen für den ältesten Luni-Sohn ist alles anders, als es scheint.
Was mir gefallen hat
Das historische Setting
Der Roman spielt 1478 in Florenz, einer Zeit des Umbruchs und der Machtkämpfe zwischen der Kirche und den mächtigen Familien von Florenz. Intrigen und versteckte Allianzen sind quasi schon vorprogrammiert. Gleichzeitig wurde man aber nicht von den historischen Informationen überladen, sie standen eher im Hintergrund und sorgen für eine interessante Grundsituation.
Die Stimmung und der Schreibstil
Der Schreibstil war sehr bildhaft und auch ein bisschen verspielt, was gut zu Ravenna als Künstlerin passt. Man ist gut in den Lesefluss gekommen.
Die „Pietra Magiche“
Ich fand es spannend, dass es magische Steine gab, die verschiedene Fähigkeiten, und sogar eine Art Bewusstsein hatten. Leider kamen nicht alle Steinarten vor, was ich schade fand.
Was schwächer war
Der Verlauf der Liebesgeschichte
Ravenna und Saturnino waren von Anfang an nicht unbedingt Feinde, es gab also schon eine gewisse Anziehung beiderseits. Ich bin da aber kein Purist, mich hat es nicht gestört. Aber zum Schluss hin wirkte ihre Beziehung zu gehetzt und gewollt, trotzdem mochte ich die beiden als Paar.
Mein Fazit
⭐️⭐️⭐️⭐️.5 Sterne
Mir hat „Graceless Heart“ von Isabel Ibañez gut gefallen, ich würde es aber nicht jedem empfehlen, weil nicht allen der historische Teil gefallen wird. Das Worldbuilding war interessant und ich mochte die Figuren. Nur war die Liebesgeschichte zum Ende hin etwas gehetzt.