Äußerst Spannend

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lesepixie Avatar

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Schon im Prolog wird immense Spannung aufgebaut, als eine Frau im Camper Mitten im Unwetter Schreie hört und einen Mann hereinschauen sieht, vor dem sie Angst bekommt und wegfährt. Was hat sie da miterlebt? Wer hat derart geschrien? Wer ist der Mann? Ist er gefährlich? Kommt sie gut irgendwo an?
Das erste Kapitel beginnt mit einem Brief oder Selbstgespräch, in dem eine Mutter mit ihrer Tochter spricht, die sie nie sehen wird, aber sie kann sie wohl hören. Sie lebt wohl unter ungewöhnlichen Umständen. Wer ist diese Frau? Wird sie eingesperrt? Wenn ja, warum? Warum kann sie ihre Tochter nicht sehen aber Hören? Ist sie die Frau, die im Prolog geschrien hat?
Alexa und Huber müssen mitten im Wetterchaos die Stellung halten, um Vermisstenmeldungen anzunehmen und zu koordinieren. Das fällt Alexa schwer. Schafft sie es?
Ihr Vater recherchiert über ihren Vermieter und somit ihr Privatleben und findet Unschönes heraus. Wie wird es da weitergehen?
Die Autorin baut in gewohnt fesselnder Weise Spannung auf, so dass man sich auf den Fortgang des Krimis freut und auf die Ermittlungen und die Lösung des Falls gespannt ist.
Die Fälle sind gut getrennt voneinander zu lesen, aber mit Alexas und Krammers Privatleben wird durch die Bände hindurch eine zusammenhängende Geschichte erzählt, die ein Lesen aller Bände in der richten Reihenfolge empfehlenswert macht.
Ich würde mich daher extrem über diesen neuen Band dieser mir liebgewonnenen Reihe, der natürlich wieder in meiner Heimatregion spielt, freuen.