bedrückend

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nele33 Avatar

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In ihrem 6. Fall bekommen es Kommissarin Alexa Jahn und der österreichische Chefinspektor Bernhard Krammer mit einer Unwetterlage zu tun, die mehr als bedrückend ist. Nach Unmengen von Regen, kommt es zur Katastrophe und man bekommt den Eindruck, die Dörfer und Orte versinken in einer Sintflut. Es werden immer mehr vermisste Personen gemeldet und die Rettung der in ihren Häusern eingeschlossenen Menschen gestaltet sich aufgrund des immer noch vorherrschenden Unwetters mehr als schwierig.
Als in den Fluten ein Toter gefunden wird, stellt sich schnell heraus, er ist nicht ertrunken, sondern ermordet worden. So kommt es wieder auf ein Zusammentreffen von Alexa und ihrem Vater Bernhardt, und somit zu einer Zusammenarbeit.

Die Schilderungen des Unwetters und die schwierigen Rettungssituationen wurden so lebensnah geschildert, dass ich mich dem Szenario sehr nah fühlte. Äußerst bedrückend.
Der Fall an sich reicht bis weit in die Vergangenheit und die Auflösung hat mir sehr gut gefallen.

Ein gutes Team aus Vater und Tochter.
Eine klare Leseempfehlung von mir für diesen vielschichtigen Krimi.