Eine tragische Katastrophe
Grenzfall Band 6 - Ihr Grab in den Fluten. Es ist eine Taschenbuchausgabe mit 432 Seiten. Jeder Band ist ein eigenständiger und in sich abgeschlossener Fall. Man kann die Bände also auch unabhängig voneinander lesen. Optisch passen die Bücher sich an und ergeben einen Hingucker im Bücherregal.
Das Deutsch-österreichische Ermittlerteam Alexa und Florian haben alle Hände voll zu tun. Das Telefon steht nicht mehr still. Es gab Unwetter, die Flüsse sind über die Ufer getreten. Die Wassermassen reißen alles mit sich. Viele gelten jetzt schon als vermisst und es kommen noch mehr dazu. Bernhard, der Chefinspektor und Alexas Vater, arbeitet auf der österreichischen Seite in Innsbruck. Er ist nach einer Verletzung noch nicht top in Form, aber auch da wütet der Sturm, deshalb ist er voll im Einsatz und versucht dabei, einen kühlen Kopf zu bewahren. In einer Schlucht wird ein Toter gefunden. Er ist aber nicht ertrunken, sondern ermordet worden. Wer hat das Chaos ausgenutzt, um ihn zu töten, und warum? Zwei jugendliche Zwillinge, Benjamin und Merle, waren mit Freunden zu einer Berghütte unterwegs, kamen aber nie dort an. Alexa nimmt sofort die Ermittlungen auf. Und gerät dabei mitten in eine Tragödie ungeahnten Ausmaßes, die vor
vielen Jahren ihren Anfang nahm. Es wird auch nach einer Wanderpärchen gesucht. Alexa bekommt noch eine Meldung von einer verletzten Wanderin. In einem gedruckten Text beschreibt eine Mutter ihr Leid und verwahrt den Brief in einer
Plastikflasche, mit der Hoffnung, dass einer sie findet. Am Ende werden alle Stränge zusammengeführt und alle Schicksale werden gelöst. Einige Geheimnisse kommen ans Licht. Alle arbeiten, so gut sie können, Bernhard macht sich Sorgen um Alexas Privatleben und will ihre Tochter von einem falschen Freund bewahren. Seien Sie gespannt, ob das Duo auch diesen Fall lösen wird?
Es ist ein atmosphärischer und spannender Bayernkrimi. Der Schreibstil ist leicht, locker, flüssig und unterhaltsam. Die Charaktere wirken echt und authentisch. Die Flutkatastrophe, die geschildert wird, ist sehr ähnlich wie im Ahrtal und hat mich gleich daran erinnert. Drama pur für alle Beteiligten. Alle arbeiten unermüdlich, stoßen bis an ihre Grenzen, um Menschenleben zu retten. Die Spannung ist durchgehend hoch, es kommt keine Lengeweile auf und das bis zum Ende. Deshalb gibt es von mir 4 Sterne und eine Weiterempfehlung.
Das Deutsch-österreichische Ermittlerteam Alexa und Florian haben alle Hände voll zu tun. Das Telefon steht nicht mehr still. Es gab Unwetter, die Flüsse sind über die Ufer getreten. Die Wassermassen reißen alles mit sich. Viele gelten jetzt schon als vermisst und es kommen noch mehr dazu. Bernhard, der Chefinspektor und Alexas Vater, arbeitet auf der österreichischen Seite in Innsbruck. Er ist nach einer Verletzung noch nicht top in Form, aber auch da wütet der Sturm, deshalb ist er voll im Einsatz und versucht dabei, einen kühlen Kopf zu bewahren. In einer Schlucht wird ein Toter gefunden. Er ist aber nicht ertrunken, sondern ermordet worden. Wer hat das Chaos ausgenutzt, um ihn zu töten, und warum? Zwei jugendliche Zwillinge, Benjamin und Merle, waren mit Freunden zu einer Berghütte unterwegs, kamen aber nie dort an. Alexa nimmt sofort die Ermittlungen auf. Und gerät dabei mitten in eine Tragödie ungeahnten Ausmaßes, die vor
vielen Jahren ihren Anfang nahm. Es wird auch nach einer Wanderpärchen gesucht. Alexa bekommt noch eine Meldung von einer verletzten Wanderin. In einem gedruckten Text beschreibt eine Mutter ihr Leid und verwahrt den Brief in einer
Plastikflasche, mit der Hoffnung, dass einer sie findet. Am Ende werden alle Stränge zusammengeführt und alle Schicksale werden gelöst. Einige Geheimnisse kommen ans Licht. Alle arbeiten, so gut sie können, Bernhard macht sich Sorgen um Alexas Privatleben und will ihre Tochter von einem falschen Freund bewahren. Seien Sie gespannt, ob das Duo auch diesen Fall lösen wird?
Es ist ein atmosphärischer und spannender Bayernkrimi. Der Schreibstil ist leicht, locker, flüssig und unterhaltsam. Die Charaktere wirken echt und authentisch. Die Flutkatastrophe, die geschildert wird, ist sehr ähnlich wie im Ahrtal und hat mich gleich daran erinnert. Drama pur für alle Beteiligten. Alle arbeiten unermüdlich, stoßen bis an ihre Grenzen, um Menschenleben zu retten. Die Spannung ist durchgehend hoch, es kommt keine Lengeweile auf und das bis zum Ende. Deshalb gibt es von mir 4 Sterne und eine Weiterempfehlung.