Ermittlungen während einer Naturkatastrophe
Oberkommissarin Alexa Jahn ist eingesetzt am Telefon: Ein heftiges Unwetter lässt die Flüsse über die Ufer treten, der schlimmste Notfall ist eingetreten, die Wassermassen reißen alles mit sich. Die Liste der vermissten Personen wird länger und länger. Als kurz darauf ein Toter in einer Schlucht gefunden wird, steht schnell fest, dass er ermordet wurde. Auf der österreichischen Seite ist der Sturm nicht so zerstörerisch, doch auch hier herrscht das Chaos, es werden fünf Jugendliche gesucht.
Das Buch ist bereits der sechste Band der Krimi-Reihe, die eine Zusammenarbeit der österreichischen und der deutschen Polizei in den Mittelpunkt stellt. Der Fall ist in sich abgeschlossen, die einzelnen Bände können jeder für sich gelesen werden. Wer allerdings die Entwicklung der Charaktere mitkriegen möchte, dem empfehle ich die Lektüre in chronologischer Reihenfolge. Dass die beiden Kommissare Alexa Jahn (auf der deutschen Seite) und Bernhard Krammer (auf der österreichischen Seite) nicht nur über eine gute Zusammenarbeit verbunden sind, sondern auch durch verwandtschaftliche Beziehungen – sie sind Vater und Tochter -, wird sehr schnell klar und gibt den Ermittlungen einen interessanten Charakter. Der vorliegende Fall bezieht eine Naturkatastrophe mit ein, die an die Überflutung im Ahrtal 2021 erinnert. Sehr gelungen ist die Beschreibung der Überforderung der Rettungskräfte, die bei all den Anforderungen bis an ihre Grenzen und darüber hinaus gebracht wurden – und doch immer wieder merken mussten, dass sie nicht alle Hilfsbedürftigen retten konnten. Die Hintergründe, denen Alexa und Krammer bei ihren Ermittlungen auf die Spur kommen, erzählen eine tragische Geschichte, die weit in die Vergangenheit reichte.
Dieser Krimi hat mich von der ersten Seite an fesseln können. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.
Das Buch ist bereits der sechste Band der Krimi-Reihe, die eine Zusammenarbeit der österreichischen und der deutschen Polizei in den Mittelpunkt stellt. Der Fall ist in sich abgeschlossen, die einzelnen Bände können jeder für sich gelesen werden. Wer allerdings die Entwicklung der Charaktere mitkriegen möchte, dem empfehle ich die Lektüre in chronologischer Reihenfolge. Dass die beiden Kommissare Alexa Jahn (auf der deutschen Seite) und Bernhard Krammer (auf der österreichischen Seite) nicht nur über eine gute Zusammenarbeit verbunden sind, sondern auch durch verwandtschaftliche Beziehungen – sie sind Vater und Tochter -, wird sehr schnell klar und gibt den Ermittlungen einen interessanten Charakter. Der vorliegende Fall bezieht eine Naturkatastrophe mit ein, die an die Überflutung im Ahrtal 2021 erinnert. Sehr gelungen ist die Beschreibung der Überforderung der Rettungskräfte, die bei all den Anforderungen bis an ihre Grenzen und darüber hinaus gebracht wurden – und doch immer wieder merken mussten, dass sie nicht alle Hilfsbedürftigen retten konnten. Die Hintergründe, denen Alexa und Krammer bei ihren Ermittlungen auf die Spur kommen, erzählen eine tragische Geschichte, die weit in die Vergangenheit reichte.
Dieser Krimi hat mich von der ersten Seite an fesseln können. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.