Im Schatten des Unwetters
„...Das durchdringende Geräusch des Katastrophenalarms schrillte von sämtlichen Handys durch den Raum. Alexa Jahn tastete nach dem Gerät, um es auszuschalten, nahm das Headset ab und dehnte die Schulter…“
Der Roman beginnt nach dem Prolog mit einem heftigen Unwetter in der Grenzregion Karwendel. Sturm und Regen haben viele Menschen von möglicher Hilfe abgeschnitten. Die Kriminalisten sind in Dauerbereitschaft.
Die Autorin hat erneut einen fesselnden Krimi geschrieben. Es ist mein erster Band aus der Reihe. Trotzdem hatte ich kein Problem, der Handlung zu folgen. Der Schriftstil gibt die Düsternis durch die Witterungsverhältnisse gut wieder. Außerdem sorgt er für einen hohen Spannungsbogen, auch wenn der eigentliche Kriminalfall relativ spät einsetzt.
Oberkommissarin Alexa soll sich anfangs um die Evakuierten kümmert. Sie würde lieber Leben retten. Doch ihr Kollege Huber bringt es auf den Punkt.
„...Einer muss den Überblick über die Lage behalten, Alexa. Und das sind wir hier. Wenn wir nicht Meldungen koordinieren und priorisieren, bricht draußen das völlige Chaos aus. Wir tun also das, was gerade am Allerwichtigsten ist...“
Alexa und ihr Team befinden sich auf einem höher gelegenen Bauernhof. Dort erreicht sie die Mitteilung einer Camperin, dass sie in der Nacht den Schrei einer Frau gehört hat. Alexa reitet mit in die Gegend. In einer Schlucht findet sie einen Toten.
„...Ein Sturz in die Tiefe war schon ein furchtbares Unglück und beileibe schlimm genug für die Hinterbliebenen. Aber das der Mann im Schutz des Unwetters kaltblütig ermordet wurde, war gerade zu viel für sie...“
Während sich Alexa um den Fall kümmert, wird auf der österreichischen Seite ihr Vater Chefinspektor Bernhard Krammer mit dem Verschwinden von sechs Jugendlichen konfrontiert. Dabei stößt er auf eine Spur, die nach Deutschland führt.
Die Autorin versteht es, die verschiedenen Handlungsstränge geschickt miteinander zu verknüpfen und so den Spannungsbogen kontinuierlich zu erhöhen. In kursiv geschriebenen Kapiteln werden ich außerdem mit den Gedanken und Gefühlen unterschiedlicher Protagonisten konfrontiert. Das Unwetter liefert die Kulisse für die dunklen Seiten der menschlichen Psyche.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Fall ist geschickt konstruiert und wurde gekonnt erzählt.
Der Roman beginnt nach dem Prolog mit einem heftigen Unwetter in der Grenzregion Karwendel. Sturm und Regen haben viele Menschen von möglicher Hilfe abgeschnitten. Die Kriminalisten sind in Dauerbereitschaft.
Die Autorin hat erneut einen fesselnden Krimi geschrieben. Es ist mein erster Band aus der Reihe. Trotzdem hatte ich kein Problem, der Handlung zu folgen. Der Schriftstil gibt die Düsternis durch die Witterungsverhältnisse gut wieder. Außerdem sorgt er für einen hohen Spannungsbogen, auch wenn der eigentliche Kriminalfall relativ spät einsetzt.
Oberkommissarin Alexa soll sich anfangs um die Evakuierten kümmert. Sie würde lieber Leben retten. Doch ihr Kollege Huber bringt es auf den Punkt.
„...Einer muss den Überblick über die Lage behalten, Alexa. Und das sind wir hier. Wenn wir nicht Meldungen koordinieren und priorisieren, bricht draußen das völlige Chaos aus. Wir tun also das, was gerade am Allerwichtigsten ist...“
Alexa und ihr Team befinden sich auf einem höher gelegenen Bauernhof. Dort erreicht sie die Mitteilung einer Camperin, dass sie in der Nacht den Schrei einer Frau gehört hat. Alexa reitet mit in die Gegend. In einer Schlucht findet sie einen Toten.
„...Ein Sturz in die Tiefe war schon ein furchtbares Unglück und beileibe schlimm genug für die Hinterbliebenen. Aber das der Mann im Schutz des Unwetters kaltblütig ermordet wurde, war gerade zu viel für sie...“
Während sich Alexa um den Fall kümmert, wird auf der österreichischen Seite ihr Vater Chefinspektor Bernhard Krammer mit dem Verschwinden von sechs Jugendlichen konfrontiert. Dabei stößt er auf eine Spur, die nach Deutschland führt.
Die Autorin versteht es, die verschiedenen Handlungsstränge geschickt miteinander zu verknüpfen und so den Spannungsbogen kontinuierlich zu erhöhen. In kursiv geschriebenen Kapiteln werden ich außerdem mit den Gedanken und Gefühlen unterschiedlicher Protagonisten konfrontiert. Das Unwetter liefert die Kulisse für die dunklen Seiten der menschlichen Psyche.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Fall ist geschickt konstruiert und wurde gekonnt erzählt.