Katastrophenalarm
Katastrophenalarm in Bayern. Im in der Grenzregion Karwendel sind die Flüsse über die Ufer getreten und verwandeln sich in reißende Fluten. Der Strom und die Mobilfunknetze fallen teilweise aus, Häuser werden weggerissen oder unbewohnbar. Etliche Menschen werden vermisst und die Helfer stehen vor unpassierbaren Verkehrswegen. Die Ermittlerin Alexa Jahn und ihre Kollegen koordinieren die Einsätze. Als Alexa, eine Frau befragt, die mit einem Campingbus gestandet ist, berichtet die von Hilfeschreien einer Frau in der Nähe eines einsamen Gehöftes. Ausgerechnet dort wird der Landwirt mit seinem Traktor vermisst. Als dann in der Nähe ein Toter gefunden wird, der ermordet wurde, stellt Alexa Nachforschungen an. Und kurz darauf reist Chefinspektor Bernhard Krammer aus Österreich an, der auf der Suche nach 6 jugendlichen ist, die nicht erreichbar sin.
Das Cover gefällt mir sehr gut und passt sehr gut zu den anderen Büchern dieser Krimi-Reihe. Die Protagonisten, die nicht immer sympathisch sind, werden sehr gut beschrieben. Die Wetterszenarien und Handlungsorte lassen sofort an das Ahrtal denken, wovon die Autorin inspiriert wurde. Die spannende Handlung wird aus verschiedenen Sichten geschildert. Eine Mutter schreibt Briefe an ihre Tochter, Mitten im Sturm, In der Höhe (die Jugendlichen), im Verborgenen. Dieser 6. Fall dieser Reihe ist noch einmal eine Steigerung zu den vorherigen Büchern.
Das Cover gefällt mir sehr gut und passt sehr gut zu den anderen Büchern dieser Krimi-Reihe. Die Protagonisten, die nicht immer sympathisch sind, werden sehr gut beschrieben. Die Wetterszenarien und Handlungsorte lassen sofort an das Ahrtal denken, wovon die Autorin inspiriert wurde. Die spannende Handlung wird aus verschiedenen Sichten geschildert. Eine Mutter schreibt Briefe an ihre Tochter, Mitten im Sturm, In der Höhe (die Jugendlichen), im Verborgenen. Dieser 6. Fall dieser Reihe ist noch einmal eine Steigerung zu den vorherigen Büchern.