Lesenswerter und spannender Krimi!
Für mich war es das erste Buch von Anna Schneider und der damit der erste Krimi aus der Serie „Grenzfall“, obwohl es schon der sechste Fall der Kommissare Krammer und Jahn.
Der Grenzfall startet mit einem Prolog, der abenteuerlich anmutet. Danach folgt in Kursivschrift ein geheimnisvoller Brief einer Mutter an ihre Tochter.
Ein Sturm mit Unwetter tobt in Weilheim und der Umgebung, so dass Menschen von der Außenwelt abgeschnitten sind, aber sie müssen gerettet werden. Außerdem werden auch schon zahlreiche Menschen vermisst. Huber und Jahr werden noch rechtzeitig zu einem höher gelegenen Hof gebracht, wo die Einsatzzentrale eingerichtet werden soll. Gleichzeitig wird auf der österreichischen Seite Jugendliche von ihrem Vater als vermisst gemeldet. Die Jugendlichen sind bei dem Wetter auf dem Weg zu einer Hütte gewesen und haben sich nicht gemeldet, dass sie dort angekommen sind. Und einer der Jugendlichen hat eine Akte wegen Belästigung und Vergewaltigung. Dieser Vermisstenanzeige gehen Chefinspektor Krammer und seine Kollegin Szabo nach. Auf der deutschen Seite meldet eine Tochter, dass ihr Vater mit seinem Traktor nicht zurückgekommen ist und gleichzeitig werden zwei Wanderer vermisst, die eigentlich zu dem Hof gehen sollten, wo nun der Vater vermisst wird. Alexa Jahn reitet deshalb mit der Besitzerin des Hofes, wo die Einsatzzentrale ist, um nach den Vermissten zu suchen. Dabei finden sie einen umgestürzten Trecker und kurze Zeit später auch einen Mann, der einen Schraubenzieher im Kopf hat. Also definitiv Mord. Aber wer hat das Unwetter ausgenutzt, um den Mann zu ermorden? Und wo sind die Jugendlichen und die zwei Wanderer?
Das Buch war spannend geschrieben und flüssig und gut zu lesen. Der Spannungsbogen baute sich auch immer weiter auf und das Ende ist überraschend, aber schlüssig.
Fazit: Lesenswerter und spannender Krimi!
Der Grenzfall startet mit einem Prolog, der abenteuerlich anmutet. Danach folgt in Kursivschrift ein geheimnisvoller Brief einer Mutter an ihre Tochter.
Ein Sturm mit Unwetter tobt in Weilheim und der Umgebung, so dass Menschen von der Außenwelt abgeschnitten sind, aber sie müssen gerettet werden. Außerdem werden auch schon zahlreiche Menschen vermisst. Huber und Jahr werden noch rechtzeitig zu einem höher gelegenen Hof gebracht, wo die Einsatzzentrale eingerichtet werden soll. Gleichzeitig wird auf der österreichischen Seite Jugendliche von ihrem Vater als vermisst gemeldet. Die Jugendlichen sind bei dem Wetter auf dem Weg zu einer Hütte gewesen und haben sich nicht gemeldet, dass sie dort angekommen sind. Und einer der Jugendlichen hat eine Akte wegen Belästigung und Vergewaltigung. Dieser Vermisstenanzeige gehen Chefinspektor Krammer und seine Kollegin Szabo nach. Auf der deutschen Seite meldet eine Tochter, dass ihr Vater mit seinem Traktor nicht zurückgekommen ist und gleichzeitig werden zwei Wanderer vermisst, die eigentlich zu dem Hof gehen sollten, wo nun der Vater vermisst wird. Alexa Jahn reitet deshalb mit der Besitzerin des Hofes, wo die Einsatzzentrale ist, um nach den Vermissten zu suchen. Dabei finden sie einen umgestürzten Trecker und kurze Zeit später auch einen Mann, der einen Schraubenzieher im Kopf hat. Also definitiv Mord. Aber wer hat das Unwetter ausgenutzt, um den Mann zu ermorden? Und wo sind die Jugendlichen und die zwei Wanderer?
Das Buch war spannend geschrieben und flüssig und gut zu lesen. Der Spannungsbogen baute sich auch immer weiter auf und das Ende ist überraschend, aber schlüssig.
Fazit: Lesenswerter und spannender Krimi!