Mordermittlung während einer Naturkatastrophe
In der Grenzregion Karwendel haben Unwetter gewütet. Die Flüsse sind daher über die Ufer getreten und reißen alles mit sich. Es gibt auch vermisste Personen. Dann wird ein Toter gefunden, der aber nicht durch das Wasser ums Leben gekommen ist. Alexa Jahn nimmt die Ermittlungen auf und stößt dabei auf eine Tragödie, die vor vielen Jahren begann.
Dieses Buch ist bereits der sechste Band aus der Reihe um das deutsch-österreichische Ermittlerteam Alexa Jahn und Bernhard Krammer. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.
Es ist ein realistisches Szenario, das die Autorin Anna Schneider in diesem Krimi beschreibt. Es kommt gut rüber, wie bedrohlich das Unwetter und die Überschwemmungen sind. Alle sind auf beiden Seiten der Grenze im Einsatz, auch Chefinspektor Bernhard Krammer, der nach einer Verletzung gerade erst wieder im Einsatz ist. Viele Menschen werden vermisst. Die Einsatzkräfte arbeiten bis zur Erschöpfung und auch viele Freiwillige helfen.
Zwischendurch gibt es Einschübe, die uns an den Gedanken eines Unbekannten teilnehmen lassen und Briefe einer Mutter an ihre Tochter.
Alexa ist nicht glücklich damit, nur Telefonate anzunehmen. Ihr Kollege Florian Huber geht das alles strukturierter an. Nachdem der Tote gefunden wurde, übernimmt Alexa den Fall trotz der schrecklichen Lage. Obwohl Krammer andere Dinge bearbeitet, stoßen sie dann bei ihren Ermittlungen aufeinander. Sie bringen dabei ein als zwanzig Jahre altes Geheimnis zutage.
Im Rahmen dieser Naturkatastrophe kommen Schicksale und Geheimnisse ans Licht, die ohne das Unwetter wohl nicht entdeckt worden wären.
Es gibt unterschiedliche Handlungsstränge und lange habe ich mich gefragt, ob und wie alles zusammenhängt. Es ist erschreckend, welche Abgründe sich da auftun.
Mir hat dieser spannende und packende Krimi sehr gut gefallen.
Dieses Buch ist bereits der sechste Band aus der Reihe um das deutsch-österreichische Ermittlerteam Alexa Jahn und Bernhard Krammer. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.
Es ist ein realistisches Szenario, das die Autorin Anna Schneider in diesem Krimi beschreibt. Es kommt gut rüber, wie bedrohlich das Unwetter und die Überschwemmungen sind. Alle sind auf beiden Seiten der Grenze im Einsatz, auch Chefinspektor Bernhard Krammer, der nach einer Verletzung gerade erst wieder im Einsatz ist. Viele Menschen werden vermisst. Die Einsatzkräfte arbeiten bis zur Erschöpfung und auch viele Freiwillige helfen.
Zwischendurch gibt es Einschübe, die uns an den Gedanken eines Unbekannten teilnehmen lassen und Briefe einer Mutter an ihre Tochter.
Alexa ist nicht glücklich damit, nur Telefonate anzunehmen. Ihr Kollege Florian Huber geht das alles strukturierter an. Nachdem der Tote gefunden wurde, übernimmt Alexa den Fall trotz der schrecklichen Lage. Obwohl Krammer andere Dinge bearbeitet, stoßen sie dann bei ihren Ermittlungen aufeinander. Sie bringen dabei ein als zwanzig Jahre altes Geheimnis zutage.
Im Rahmen dieser Naturkatastrophe kommen Schicksale und Geheimnisse ans Licht, die ohne das Unwetter wohl nicht entdeckt worden wären.
Es gibt unterschiedliche Handlungsstränge und lange habe ich mich gefragt, ob und wie alles zusammenhängt. Es ist erschreckend, welche Abgründe sich da auftun.
Mir hat dieser spannende und packende Krimi sehr gut gefallen.