Neuer Grenzfall
Neues Jahr, neuer Grenzfall. Auch wenn ich mit Alexa nach wie vor nicht warm werde (sie ist mir zu naiv, zu blauäugig, zu ungestüm), mag ich Krammer umso mehr und daher habe ich mich den beiden wieder angeschlossen. Diesmal treiben Unwetter, wie damals im Ahrtal, ihr Unwesen und Alexa und Huber haben eh schon alle Hände voll zu tun, als der Tote in der Schlucht und Krammers Hilfegesuch für eine Ermittlung hinzukommt. Zack, stecken wir mitten in einem neuen Grenzfall. Zwischen den Fluten schließen sich Tochter und Vater erneut zusammen und decken einen Fall auf, der es in sich hat. Anna Schneider verwebt erneut mehrere scheinbar zusammenhangslose Handlungen geschickt miteinander, die am Ende eine schlüssige Story mit einem tollen Schreibstil ergeben. Nächstes Jahr geht's weiter, bis dahin heißt es: warten und weitere Bücher lesen.