Spannend bis zum Schluss
Ein neuer „Grenzfall“ mit einem tollen Cover und von Anfang an, Spannung pur! Schon nach der Leseprobe wollte ich den Krimi von der großartigen Anna Schneider sofort weiterlesen, eintauchen in den Fall und dem grandiosen Ermittlerteam Jahn und Krammer folgen. Auch der Trailer zum Buch ist sehr sehenswert und spannend!
Zum Inhalt kann gesagt werden, dass ein sehr starkes Unwetter im Grenzgebiet sowohl in Österreich als auch noch heftiger in Deutschland wütet. Es ist eine furchtbare Flutkatastrophe vergleichbar mit der Katastrophe im Ahrtal, so dass sämtliche Einsatzkräfte gefordert sind. Schon bald werden viele Vermisste und Verletzte gemeldet. Auch auf der österreichischen Seite lässt das Wetter zu wünschen übrig. Hier wird eine Gruppe junger Erwachsener vermisst, sowie eine Frau, die schon polizeilich bekannt ist, da sie Opfer von einigen Übergriffen ist.
Krammer ist auf der Suche nach der verschwundenen Frau. Seine Wege führen nach Deutschland, wo er auch mit seiner Tochter Alexa Jahn zusammentrifft. Gemeinsam machen sie seltsame Entdeckungen und finden kuriose Spuren. Das noch immer verheerende Wetter erschwert natürlich die Ermittlung enorm.
Es ist ein intensiver und sehr gut konstruierter Kriminalroman, der bis zum Schluss spannend bleibt. Anna Schneider hat wieder alles gegeben und ihr sympathisches Ermittlerduo, Vater-Tochter-Gespann, wunderbar in Szene gesetzt. Geschickt baut die Autorin unterschiedliche Handlungsstränge, Handlungsorte und Zeiträume ein, die zuerst verwirren und sich im Verlauf zusammenfügen.
Fazit: Klare Leseempfehlung für diesen vielschichtigen Kriminalroman.
Zum Inhalt kann gesagt werden, dass ein sehr starkes Unwetter im Grenzgebiet sowohl in Österreich als auch noch heftiger in Deutschland wütet. Es ist eine furchtbare Flutkatastrophe vergleichbar mit der Katastrophe im Ahrtal, so dass sämtliche Einsatzkräfte gefordert sind. Schon bald werden viele Vermisste und Verletzte gemeldet. Auch auf der österreichischen Seite lässt das Wetter zu wünschen übrig. Hier wird eine Gruppe junger Erwachsener vermisst, sowie eine Frau, die schon polizeilich bekannt ist, da sie Opfer von einigen Übergriffen ist.
Krammer ist auf der Suche nach der verschwundenen Frau. Seine Wege führen nach Deutschland, wo er auch mit seiner Tochter Alexa Jahn zusammentrifft. Gemeinsam machen sie seltsame Entdeckungen und finden kuriose Spuren. Das noch immer verheerende Wetter erschwert natürlich die Ermittlung enorm.
Es ist ein intensiver und sehr gut konstruierter Kriminalroman, der bis zum Schluss spannend bleibt. Anna Schneider hat wieder alles gegeben und ihr sympathisches Ermittlerduo, Vater-Tochter-Gespann, wunderbar in Szene gesetzt. Geschickt baut die Autorin unterschiedliche Handlungsstränge, Handlungsorte und Zeiträume ein, die zuerst verwirren und sich im Verlauf zusammenfügen.
Fazit: Klare Leseempfehlung für diesen vielschichtigen Kriminalroman.