Ungeheuerliches und ein Unwetter
Dieses Buch gehört zu der Krimireihe Grenzfall und ist der 6. Band. Es lässt sich durchaus ohne Vorkenntnisse lesen und verstehen. Die Bücherreihe geht jedoch auch auf eine Rahmenhandlung hinsichtlich der privaten Leben der Ermittler ein, die beim Einstieg mit diesem Band als Gegeben hingenommen werden muss. Eine Entwicklung zu diesem Punkt und der Beziehung der Personen zueinander fand bereits statt. Ich kenne alle Bände der Reihe.
Sprachlich ist die Autorin sich treu geblieben. Das schätze ich sehr. Der Roman ist in klarer Sprache geschrieben. Personen, Orte und das Geschehen werden plastisch dargestellt. Besonders hat mir die Beschreibung des anhaltenden Unwetters gefallen- sehr realistisch. Auch die Hauptpersonen werden gelungen in kleinen Schritten weiterentwickelt.
Der Krimi entwickelt sich langsam aus verschiedenen Perspektiven, die zunächst frei nebeneinander stehen. Wie ein französischer Zopf, der mit wenigen Strähnen begonnen wird und dann weitere Strähnen dazu genommen werden. Eigentlich ein gelungener Aufbau. Jedoch wurden die einzelnen Aspekte langsam zueinander geführt, so dass ich gegen Mitte des Buches es doch begrüßt hätte, nicht ganz so vielen Handlungssträngen folgen zu müssen.
Im Übrigen finde ich den Einstieg in den aktuellen Band mit einem Starkregen und einer Flutkatastrophe gut gewählt. Die Schicksale der Bevölkerung aber auch der Helfer/ Retter wurden geschickt eingewoben und haben berührt. Krammer geht einem Vermisstenfall nach und verfolgt einen mutmaßlichen Vergewaltiger. Alexa sucht eine Frau in Not und stolpert über ein Mordopfer. Zufällig ermitteln schließlich beide bei Andechs. Da in Alexas Team alle anderweitig durch die Naturkatastrophe im Einsatz sind, ermitteln Krammer und Alexa wieder zusammen.
Diese gelungene Fortsetzung konnte mich rundherum überzeugen. Ich freue mich auf den nächsten Band.
Sprachlich ist die Autorin sich treu geblieben. Das schätze ich sehr. Der Roman ist in klarer Sprache geschrieben. Personen, Orte und das Geschehen werden plastisch dargestellt. Besonders hat mir die Beschreibung des anhaltenden Unwetters gefallen- sehr realistisch. Auch die Hauptpersonen werden gelungen in kleinen Schritten weiterentwickelt.
Der Krimi entwickelt sich langsam aus verschiedenen Perspektiven, die zunächst frei nebeneinander stehen. Wie ein französischer Zopf, der mit wenigen Strähnen begonnen wird und dann weitere Strähnen dazu genommen werden. Eigentlich ein gelungener Aufbau. Jedoch wurden die einzelnen Aspekte langsam zueinander geführt, so dass ich gegen Mitte des Buches es doch begrüßt hätte, nicht ganz so vielen Handlungssträngen folgen zu müssen.
Im Übrigen finde ich den Einstieg in den aktuellen Band mit einem Starkregen und einer Flutkatastrophe gut gewählt. Die Schicksale der Bevölkerung aber auch der Helfer/ Retter wurden geschickt eingewoben und haben berührt. Krammer geht einem Vermisstenfall nach und verfolgt einen mutmaßlichen Vergewaltiger. Alexa sucht eine Frau in Not und stolpert über ein Mordopfer. Zufällig ermitteln schließlich beide bei Andechs. Da in Alexas Team alle anderweitig durch die Naturkatastrophe im Einsatz sind, ermitteln Krammer und Alexa wieder zusammen.
Diese gelungene Fortsetzung konnte mich rundherum überzeugen. Ich freue mich auf den nächsten Band.