Unwetter
Starkregen und heftige Winde führen in der Grenzregion zwischen Österreich und Deutschland dazu, dass eigentlich kleine Bäche über die Ufer treten oder Bäume umstürzen. Die deutsche Seite ist mehr betroffen. Kommissarin Alexa Jahn tut ihren Dienst in der Wache. Die Menschen beginnen anzurufen und Vermisste oder Hilfsbedürftige zu melden. Alexa wäre lieber draußen im Einsatz, aber auch der Telefondienst und die Organisation der Hilfsmaßnahmen ist wichtig. Die Lage verschlimmert sich zunächst. Als auch noch der Strom ausfällt, muss die Einsatzzentrale verlegt werden. Nach einem Hinweis findet Alexa einen Toten, der nicht dem Unwetter zum Opfer gefallen ist.
In diesem sechsten Fall sind Alexa Jahn und Bernhard Krammer Wetterunbilden ausgesetzt. Man möchte nicht mit ihnen tauschen. Besonders Alexas Einsatz ist schwierig und anstrengend. Sie fühlt sich für den Telefondienst in diesem Katastrophenfall nicht besonders gut geeignet. Allerdings muss sie einsehen, dass sie als Zugezogene, die noch nicht die eingehende Ortskenntnis der Einheimischen hat, wohl im Innendienst besser helfen kann. Bernhard sucht auf Österreichischer Seite nach ein paar jungen Erwachsenen, die nach dem Abitur eine kleine Auszeit in einer Hütte verbringen wollten und vom Wetter überrascht wurden. Als sich Alexas und Bernhards Wege schließlich kreuzen, kann das Vater-Tochter-Gespann endlich gemeinsam ermitteln.
Bei den Schilderungen des Unwetters und seiner Auswirkungen fällt einem sofort die Katastrophe im Ahrtal ein. Diese hat auch die Autorin beschäftigt und sie zu der Handlung ihres neuen Romans geführt. Auch das Cover gewährt einen Eindruck, wie es wohl aussehen mag, wenn aus einem Rinnsal plötzlich eine gefährliche Strömung entstehen kann.
Die Arbeit der Einsatzkräfte und Hilfsteams wird eindringlich geschildert, die Kräfte bringen vollen Einsatz teilweise über die Belastungsgrenze hinaus. Auch für Alexa Jahn ist der Einsatz nicht einfach. Sie nutzt eine Pause, um den Hinweisen einer jungen Frau nachzugehen, die gerettet wurde. Mit dem Toten, den sie findet, war nicht zu rechnen. Die folgenden Ermittlungen führen Alexa wieder mit ihrem Vater Bernhard Krammer zusammen, der bei der österreichischen Polizei arbeitet. Wenn die beiden Hand in Hand arbeiten können, laufen sie zu Höchstform auf. Je länger die Reihe nun läuft, desto mehr Normalität bildet sich zwischen Alexa und Bernhard heraus. Beruflich bilden sie ein klasse Team, auch wenn Bernhard immer noch unsicher ist, wie er seine Vaterrolle gut ausfüllen kann. Die Serie wird sehr schön getragen von diesem besonderen Team. Auch der Fall hat es in sich. Wenn man nach und nach erfährt, wie die Dinge zusammenhängen, kann man das Buch vor lauter Anspannung nicht mehr aus der Hand legen.
In diesem sechsten Fall sind Alexa Jahn und Bernhard Krammer Wetterunbilden ausgesetzt. Man möchte nicht mit ihnen tauschen. Besonders Alexas Einsatz ist schwierig und anstrengend. Sie fühlt sich für den Telefondienst in diesem Katastrophenfall nicht besonders gut geeignet. Allerdings muss sie einsehen, dass sie als Zugezogene, die noch nicht die eingehende Ortskenntnis der Einheimischen hat, wohl im Innendienst besser helfen kann. Bernhard sucht auf Österreichischer Seite nach ein paar jungen Erwachsenen, die nach dem Abitur eine kleine Auszeit in einer Hütte verbringen wollten und vom Wetter überrascht wurden. Als sich Alexas und Bernhards Wege schließlich kreuzen, kann das Vater-Tochter-Gespann endlich gemeinsam ermitteln.
Bei den Schilderungen des Unwetters und seiner Auswirkungen fällt einem sofort die Katastrophe im Ahrtal ein. Diese hat auch die Autorin beschäftigt und sie zu der Handlung ihres neuen Romans geführt. Auch das Cover gewährt einen Eindruck, wie es wohl aussehen mag, wenn aus einem Rinnsal plötzlich eine gefährliche Strömung entstehen kann.
Die Arbeit der Einsatzkräfte und Hilfsteams wird eindringlich geschildert, die Kräfte bringen vollen Einsatz teilweise über die Belastungsgrenze hinaus. Auch für Alexa Jahn ist der Einsatz nicht einfach. Sie nutzt eine Pause, um den Hinweisen einer jungen Frau nachzugehen, die gerettet wurde. Mit dem Toten, den sie findet, war nicht zu rechnen. Die folgenden Ermittlungen führen Alexa wieder mit ihrem Vater Bernhard Krammer zusammen, der bei der österreichischen Polizei arbeitet. Wenn die beiden Hand in Hand arbeiten können, laufen sie zu Höchstform auf. Je länger die Reihe nun läuft, desto mehr Normalität bildet sich zwischen Alexa und Bernhard heraus. Beruflich bilden sie ein klasse Team, auch wenn Bernhard immer noch unsicher ist, wie er seine Vaterrolle gut ausfüllen kann. Die Serie wird sehr schön getragen von diesem besonderen Team. Auch der Fall hat es in sich. Wenn man nach und nach erfährt, wie die Dinge zusammenhängen, kann man das Buch vor lauter Anspannung nicht mehr aus der Hand legen.