Außergewöhnlich und dennoch irgendwie alltäglich ...

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regina1960 Avatar

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Sowohl das Buchcover, als auch Titel und Klappentext von "Grüne Welle" haben mich angesprochen. Die Buchautorin Esther Schüttpelz war mir überhaupt kein Begriff, aber da ja Diogenes grundsätzlich gute Bücher herausgibt, habe ich mich an die Leseprobe herangewagt. Grundsätzlich finde ich das Gelesene gut geschrieben, wenngleich die Idee dahinter für mich nichts Neues ist. Wer kennt das Gefühl denn nicht, dass man irgendwann genug von Allem hat und einfach Mal gerne davonfahren würde, einfach drauflos? Ich jedenfalls schon. Und das erinnert mich dann auch ein ganz klein wenig inhaltlich andere Bücher, die ich gelesen habe. Die halt nur nicht so geschrieben war, wie dieses hier - In der Ich-Form aus der Sicht einer Frau ohne Namen, wieso eigentlich? Symbolisch für uns alle? Oder weil sie sich von sich selber entfernt hat?