Es gibt keine echte Grüne Welle – weder auf der Straße noch in ihrem Leben.
Als Leserin folgt man einer Frau, die sich nachts fest fährt, auf der Straße und in ihrem Leben. Man sitzt mit im Auto, spürt die Angst und hofft, dass sie sich endlich traut umzudrehen.
Die Frau wünscht sich eine Grüne Welle: ohne Stoppen, ohne Diskussionen, ohne Konflikte, ohne Erklärungen.Sie will einfach „reibungslos“ durchs Leben fahren.
Tatsächlich erlebt sie aber das Gegenteil: Umleitungen, Stopps, Unsicherheit, Verirren, Kontrollverlust.
Am Ende zeigt die Nachtfahrt: Man kann lange „mit grüner Welle“ leben, aber irgendwann verirrt man sich.
Die Frau wünscht sich eine Grüne Welle: ohne Stoppen, ohne Diskussionen, ohne Konflikte, ohne Erklärungen.Sie will einfach „reibungslos“ durchs Leben fahren.
Tatsächlich erlebt sie aber das Gegenteil: Umleitungen, Stopps, Unsicherheit, Verirren, Kontrollverlust.
Am Ende zeigt die Nachtfahrt: Man kann lange „mit grüner Welle“ leben, aber irgendwann verirrt man sich.