Falsche Abfahrt, Gänsehaut.
Mit den ersten Sätzen der Leseprobe von Esther Schüttpelz saß ich gedanklich mit im Auto. Diese Situation: eine verpasste Ausfahrt, die Dunkelheit und das schleichende Gefühl, dass die Kontrolle entgleitet, ist so unglaublich dicht und plastisch beschrieben, dass man die Anspannung im Nacken fast selbst spürt.
Der Schreibstil ist messerscharf und kommt ohne unnötiges Pathos aus. Schüttpelz fängt das Gedankenkarussell der Protagonistin perfekt ein. Dieser schmale Grat zwischen "Ich stelle mich nur an" und echter, instinktiver Panik.
Es ist kein klassischer Thriller-Auftakt mit lautem Knall, sondern eine psychologische Sogwirkung. Man will unbedingt wissen, ob diese nächtliche Irrfahrt nur ein dummer Zufall oder der Beginn eines Albtraums ist.
Ein absolut atmosphärischer Start, der Lust auf mehr macht.
Der Schreibstil ist messerscharf und kommt ohne unnötiges Pathos aus. Schüttpelz fängt das Gedankenkarussell der Protagonistin perfekt ein. Dieser schmale Grat zwischen "Ich stelle mich nur an" und echter, instinktiver Panik.
Es ist kein klassischer Thriller-Auftakt mit lautem Knall, sondern eine psychologische Sogwirkung. Man will unbedingt wissen, ob diese nächtliche Irrfahrt nur ein dummer Zufall oder der Beginn eines Albtraums ist.
Ein absolut atmosphärischer Start, der Lust auf mehr macht.