Hatten wir nicht alle schon Mal den Drang alles hinter uns zu lassen
Die Leseprobe ist aus der Beobachterperspektive geschrieben. Im Zentrum der Beschreibung eine Frau, die falsch abgebogen ist und demnach sich immer weiter weg von Ihrem Zu Haus und Ihrem Mann bewegt. Im Zwiespalt ob sie ihn informieren soll oder einfach nur immer weiter weg fahren soll. Es gibt einige Rückblenden auf Ihr altes Leben in dem sie noch unbeschwert und ungebunden war. Man merkt der Protagonistin an, dass sie drauf und dran ist ihr altes Leben hinter sich zu lassen und nicht umzukehren. Ich als Leser stelle mir die Frage: Was ist der Grund dafür? Ist das Leben was sie lebt wirklich so schrecklich oder ist das die Melancholie die man empfindet, wenn man sich an sein ungebundenes Leben ohne Verpflichtungen erinnert. Den Wunsch alles hinter sich zu lassen hat jeder denke ich schon einmal im Leben gehabt und daher kann man sich als Leser sehr gut reinfühlen. Ich bin gespannt wie es sich entwickelt.