Ein Fenster
"Grüne Welle" erzählt die Geschichte einer Frau, einer Künstlerin, ihren eigenen Angaben nach in den 40ern, die nach einem Kinobesuch mit ihrer Freundin in ihr Auto steigt, um nach Hause zu fahren, aber dann immer weiter fährt.
Grob fasst das bereits die ganze Geschichte zusammen. Auf der Fahrt führt die Frau innere Monologe über ihre Ehe, ihre Kunst, ihre Freundschaft und sich selbst. Sie erlebt kleinere Abenteuer, die sie zum Nachdenken über sich selbst bringen. Zwischendurch bekommt man auch Einblicke in die Handlungen der Freundin der Frau. Das Ende der Geschichte ist dabei allerdings zwar angedeutet, aber offen.
Insgesamt war die Geschichte nett zu lesen, aber weder besonders spannend noch außergewöhnlich oder wirklich zum Nachdenken bringend, eher ein kurzer Einblick in das Leben einer unbekannten Frau. Man kann es gut lesen, man braucht es aber nicht zu tun.
Grob fasst das bereits die ganze Geschichte zusammen. Auf der Fahrt führt die Frau innere Monologe über ihre Ehe, ihre Kunst, ihre Freundschaft und sich selbst. Sie erlebt kleinere Abenteuer, die sie zum Nachdenken über sich selbst bringen. Zwischendurch bekommt man auch Einblicke in die Handlungen der Freundin der Frau. Das Ende der Geschichte ist dabei allerdings zwar angedeutet, aber offen.
Insgesamt war die Geschichte nett zu lesen, aber weder besonders spannend noch außergewöhnlich oder wirklich zum Nachdenken bringend, eher ein kurzer Einblick in das Leben einer unbekannten Frau. Man kann es gut lesen, man braucht es aber nicht zu tun.