Ganz angenehm
Die grüne Welle, ein Buch der freien Schriftstellerin Esther Schüttpelz, die anderen Lesern vielleicht durch ihr vorheriges Buch "ohne mich" bekannt ist. Ich war mir nicht ganz sicher , wie sehr mich das Buch packen würde, da es sich hier größtenteils um den Gedankenerguss einer Autofahrerin handelt und es kaum andere Interaktionen als das Fahren gibt. Tatsächlich hat es mich dann aber positiv überrascht, wenn auch nicht im Sinne von viel Action.
Der Schreibstil ist angenehm lesbar und die Gedanken eines Lebens und wie es weiter gehen könnte sind auch nicht langatmig gewesen.
Es hat Spass gemacht das Buch zu lesen, wenn auch ich nicht ganz sicher bin welcher Leserschaft ich es weiterempfehlen soll. Am ehesten würde ich meinen Frauen die gerne nachdenken. Das Cover fand ich für ein Diogenes Buch erstaunlich ansehnlich ,was selten vorkommt.
Der Schreibstil ist angenehm lesbar und die Gedanken eines Lebens und wie es weiter gehen könnte sind auch nicht langatmig gewesen.
Es hat Spass gemacht das Buch zu lesen, wenn auch ich nicht ganz sicher bin welcher Leserschaft ich es weiterempfehlen soll. Am ehesten würde ich meinen Frauen die gerne nachdenken. Das Cover fand ich für ein Diogenes Buch erstaunlich ansehnlich ,was selten vorkommt.