Konnte mich leider nicht erreichen ...
GRÜNE WELLE
Esther Schüttpelz
ET: 25.2.26
Nach einem gemeinsamen Kinobesuch mit ihrer Freundin steigt die Frau allein in ihr Auto und fährt los. Nicht nach Hause zu ihrem Mann, sondern in die entgegengesetzte Richtung. Sie nimmt sich vor, erst an der nächsten roten Ampel umzudrehen. Doch die Ampeln sind entweder ausgeschaltet oder zeigen Grün. Irgendwann fasst sie den Entschluss, überhaupt nicht mehr zurückzufahren. Ihr Mann wird wütend sein – doch daran will sie jetzt nicht denken.
Später, beim Tanken, nimmt sie zwei 19-jährige Anhalterinnen mit. Ob die zunächst namenlose Protagonistin am Ende doch noch umkehrt oder weiterfährt, sollte man selbst herausfinden.
Die Buchbeschreibung klang für mich sehr vielversprechend. Ich hatte gehofft, im Laufe dieses Roadtrips mehr über die Protagonistin und ihre Ehe zu erfahren, doch wirklich aufschlussreich wurde es leider nicht. Zwar gefiel mir der besondere Schreibstil, und ich gewöhnte mich schnell an die langen Sätze in der dritten Person, dennoch blieb mir die Hauptfigur emotional fremd. Sie wirkte kühl und distanziert, sodass keine echte Nähe entstehen konnte.
Schade – ich hatte mir einen tiefgründigen Roman erhofft. Dieses Buch blieb jedoch deutlich hinter meinen Erwartungen zurück.
2½/5
Esther Schüttpelz
ET: 25.2.26
Nach einem gemeinsamen Kinobesuch mit ihrer Freundin steigt die Frau allein in ihr Auto und fährt los. Nicht nach Hause zu ihrem Mann, sondern in die entgegengesetzte Richtung. Sie nimmt sich vor, erst an der nächsten roten Ampel umzudrehen. Doch die Ampeln sind entweder ausgeschaltet oder zeigen Grün. Irgendwann fasst sie den Entschluss, überhaupt nicht mehr zurückzufahren. Ihr Mann wird wütend sein – doch daran will sie jetzt nicht denken.
Später, beim Tanken, nimmt sie zwei 19-jährige Anhalterinnen mit. Ob die zunächst namenlose Protagonistin am Ende doch noch umkehrt oder weiterfährt, sollte man selbst herausfinden.
Die Buchbeschreibung klang für mich sehr vielversprechend. Ich hatte gehofft, im Laufe dieses Roadtrips mehr über die Protagonistin und ihre Ehe zu erfahren, doch wirklich aufschlussreich wurde es leider nicht. Zwar gefiel mir der besondere Schreibstil, und ich gewöhnte mich schnell an die langen Sätze in der dritten Person, dennoch blieb mir die Hauptfigur emotional fremd. Sie wirkte kühl und distanziert, sodass keine echte Nähe entstehen konnte.
Schade – ich hatte mir einen tiefgründigen Roman erhofft. Dieses Buch blieb jedoch deutlich hinter meinen Erwartungen zurück.
2½/5