Ohne Spannungsbogen

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lakritzlikör Avatar

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Bei diesem Buch fand ich es wirklich schwierig, mir eine Meinung zu bilden. Das Buch lässt sich gut und leicht lesen. Der Schreibstil ist besonders, das meiste geschieht im Innenraum eines Autos. Eine Frau fährt und fährt und macht sich Gedanken und erlebt etwas und man erfährt von ihr. Einige Dinge sind nicht so ganz nachvollziehbar und am Ende des Buches ist eigentlich gar nichts passiert. Es gibt irgendwie weder Einleitung, noch Hauptteil, noch Schluss. Das Buch ist einfach eine Erzählung die irgendwo anfängt und irgendwo endet, ohne Spannung. Man hätte auch woanders anfangen und enden können.
Teilweise amüsant, teilweise nachdenklich, nie langweilig aber trotzdem fehlt das gewisse Etwas.
Ich bin froh, das Buch gelesen zu haben, werde es aber vermutlich kein zweites Mal lesen. Mein Fazit: leihen ja, kaufen eher nein.