Unterwegs im Auto - weg von oder hin zu?
Der Roman von Esther Schüttpelz hat es in sich. Schon der Schreibstil ist besonders. Es ist alles indirekt beschrieben, wie von außen betrachtet. Es gibt keine Namen in der Handlung. Es gibt die Frau - sie ist die Hauptperson, ihren Mann, die Freundin der Frau und die zwei Anhalterinnen, die Große und die Kleine.
Herrlich fand ich zu Beginn die Überlegungen der Frau, ob sie die richtige Straße gewählt hatte, um der Umleitung zu folgen. Das könnte ich gewesen sein.
Die Gedanken der Frau sind anfangs nachvollziehbar und unterhaltsam.
Überhaupt spielen hauptsächlich Gedanken, Erinnerungen und Gefühle der Frau eine Rolle.
Da sie fast durchgehend in ihrem Auto sitzt und fährt, spielt sich das meiste dort und in ihrem Kopf ab.
Sie nimmt dann zwei Anhalterinnen mit, junge Frauen, die mal etwas erleben wollen.
Für mich wurde das Lesen zunehmend anstrengend. Vielleicht, weil ich den Gedanken und den daraus erwachsenden Schlussfolgerungen nicht immer folgen konnte.
Da lese ich zwischen den Zeilen, dass sie von ihrem Mann misshandelt wird, dass er sie beherrscht und systematisch von ihren Bekannten abschottet. Nur diese eine Freundin aus Studienzeiten ist ihr geblieben. Für den wöchentlichen Kinobesuch.
Aber sie scheint das Verhalten ihres Mannes hinzunehmen, sich nicht zu wehren.
Das Ende hat mich dann überrascht und mit einigen Fragen zurückgelassen.
Auch wenn das Lesen aufgrund der langen Fließtexte zeitweilig anstrengend war, fühlte ich mich doch gut unterhalten. Das ist, wie auch auf dem wie verwackelt erscheinenden Foto auf dem Cover zu erkennen, schon ein besonderes Buch.
Herrlich fand ich zu Beginn die Überlegungen der Frau, ob sie die richtige Straße gewählt hatte, um der Umleitung zu folgen. Das könnte ich gewesen sein.
Die Gedanken der Frau sind anfangs nachvollziehbar und unterhaltsam.
Überhaupt spielen hauptsächlich Gedanken, Erinnerungen und Gefühle der Frau eine Rolle.
Da sie fast durchgehend in ihrem Auto sitzt und fährt, spielt sich das meiste dort und in ihrem Kopf ab.
Sie nimmt dann zwei Anhalterinnen mit, junge Frauen, die mal etwas erleben wollen.
Für mich wurde das Lesen zunehmend anstrengend. Vielleicht, weil ich den Gedanken und den daraus erwachsenden Schlussfolgerungen nicht immer folgen konnte.
Da lese ich zwischen den Zeilen, dass sie von ihrem Mann misshandelt wird, dass er sie beherrscht und systematisch von ihren Bekannten abschottet. Nur diese eine Freundin aus Studienzeiten ist ihr geblieben. Für den wöchentlichen Kinobesuch.
Aber sie scheint das Verhalten ihres Mannes hinzunehmen, sich nicht zu wehren.
Das Ende hat mich dann überrascht und mit einigen Fragen zurückgelassen.
Auch wenn das Lesen aufgrund der langen Fließtexte zeitweilig anstrengend war, fühlte ich mich doch gut unterhalten. Das ist, wie auch auf dem wie verwackelt erscheinenden Foto auf dem Cover zu erkennen, schon ein besonderes Buch.