Am Rande des Beinahe
Die Leseprobe hat mich schnell reingezogen, vor allem wegen dieser leisen Beobachtung des Alltags in der Siedlung. Es passiert auf den ersten Blick nicht viel, und trotzdem entsteht genau daraus eine Spannung – weil man ständig spürt, dass sich etwas verschieben könnte, ohne dass es passiert.
Mir gefallen besonders die Figuren, die alle so eigen sind, aber trotzdem irgendwie nebeneinander her leben. Das wirkt nicht konstruiert, sondern ziemlich nah dran am echten Leben. Viele kleine Szenen bleiben hängen, gerade weil sie so unspektakulär sind.
Auch Ina wirkt für mich greifbar, nicht perfekt, sondern eher widersprüchlich und dadurch interessant. Insgesamt hat der Text so eine ruhige, aber dichte Atmosphäre, die mich neugierig macht, wie sich diese vielen losen Fäden weiterentwickeln.
Mir gefallen besonders die Figuren, die alle so eigen sind, aber trotzdem irgendwie nebeneinander her leben. Das wirkt nicht konstruiert, sondern ziemlich nah dran am echten Leben. Viele kleine Szenen bleiben hängen, gerade weil sie so unspektakulär sind.
Auch Ina wirkt für mich greifbar, nicht perfekt, sondern eher widersprüchlich und dadurch interessant. Insgesamt hat der Text so eine ruhige, aber dichte Atmosphäre, die mich neugierig macht, wie sich diese vielen losen Fäden weiterentwickeln.