Ganz gewöhnliche Menschen

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Es sind wirklich ganz gewöhnliche Menschen, die hier beschrieben werden. Ich mag Ina mit ihren 2 Jobs, alleinerziehend, mitten in den Wechseljahren, die jetzt die Wohnung ihrer verstorbenen Eltern ausräumen muss. Ihr Sohn Henry ist ungewöhnlicher Weise nicht nur schlau und lässig sondern auch noch sehr liebevoll um seine Mutter bemüht. Wie traurig eigentlich, dass er sich auch noch für sie verantwortlich fühlt. Ausgefallen ist hier Herr Bello mit der Idee, die Kleider seiner Nachbarin anzuprobieren. Ich bin sehr gespannt darauf, wie sich die unterschiedlichen Nationalitäten und Einzelkämpfer zusammen finden werden. Bis zum Bauarbeiter werden alle Personen sehr menschlich und liebevoll beschreiben.