Menschen
So viele Menschen, so viele verschiedene Leben. 1584 Menschen, die sich selten begegnen. Ina, die alleine mit ihrem Sohn Henry wohnt und heute zum Zahnarzt geht. Ihre Eltern sind kürzlich verstorben und sie muss deren Wohnung ausräumen. Herr Bello, der sich sehr gerne die Garderobe von Inas Mutter geben lässt. Samy, der Koch, die Arslans, Herr García, der Baggerfahrer. Henrys Träume.
Allen diesen Menschen spürt die Autorin nach. Die Sätze sind recht kurz und strahlen etwas Melancholisches aus. Gut zu lesen. Im Klappentext heißt es, dass sich das Ganze noch zu Begegnungen entwickelt, man darf gespannt sein.
Allen diesen Menschen spürt die Autorin nach. Die Sätze sind recht kurz und strahlen etwas Melancholisches aus. Gut zu lesen. Im Klappentext heißt es, dass sich das Ganze noch zu Begegnungen entwickelt, man darf gespannt sein.