1583 Menschen einer Stadt
Die Autorin Tanja Kokoska erzählt in ihrem Roman von einem Kietz, den es vermutlichen in allen Städten so geben könnte. Von vielen Menschen, die nebeneinander leben ohne sich wirklich zu kennen. Doch sind ihre Tage, Sorgen und Glücksmomente, seien sie auch noch so klein, miteinander verwoben.
Die Autorin beschreibt ihre Figuren mit viel Wärme und einem bemerkenswerten feinen Gespür für die leisen Töne des Alltags. Sie stellt Menschen in den Mittelpunkt, die mit Unsicherheit, Einsamkeit und Erschöpfung umgehen müssen.
Es sind nicht große Ereignisse, sondern kleine Momente, die unerwartete Nähe schaffen.
Als Baggerfahrer Paco eine Weltkriegsbombe entdeckt, finden die Menschen zueinander, egal, ob sie wollen oder nicht.
Es ist ein sehr feinfühliger Roman , der die unterschiedlichsten Lebensgeschichten von Menschen erzählt, die ihren Platz im Leben suchen. Er zeigt, wie kleine Gesten manchmal große Wirkung haben.
Leseempfehlung!
Die Autorin beschreibt ihre Figuren mit viel Wärme und einem bemerkenswerten feinen Gespür für die leisen Töne des Alltags. Sie stellt Menschen in den Mittelpunkt, die mit Unsicherheit, Einsamkeit und Erschöpfung umgehen müssen.
Es sind nicht große Ereignisse, sondern kleine Momente, die unerwartete Nähe schaffen.
Als Baggerfahrer Paco eine Weltkriegsbombe entdeckt, finden die Menschen zueinander, egal, ob sie wollen oder nicht.
Es ist ein sehr feinfühliger Roman , der die unterschiedlichsten Lebensgeschichten von Menschen erzählt, die ihren Platz im Leben suchen. Er zeigt, wie kleine Gesten manchmal große Wirkung haben.
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