Die Zauberformel heißt Menschlichkeit
Heute erscheint dieser wundervolle Roman voller Herzlichkeit, Menschlichkeit und Empathie.
Wir kennen es doch alle. Wir leben unser Leben, grüßen vielleicht den freundlichen alten Mann jeden Morgen im Vorbeigehen oder kaufen unser Gemüse im Lebensmittelgeschäft nebenan ein, wo hinter dem Tresen eine freundliche Frau einkassiert. Wir begegnen diesen Menschen, kennen sie jedoch nicht, wissen nicht was sie alle in ihrem Lebensrucksack mittragen an Erinnerungen, Gefühlen und Erlebnisse. Gute, schöne und bereichernde, aber auch schlimme, traurige und belastende.
In der Siedlung «am Kastanienbaum», mitten in einer großen Stadt ist das nicht anders. Ina und ihr Sohn Henry zwischen Suchen und Loslassen, Herr Bello der sich seiner Frau im Faltenrock nah fühlt, Frau Kaiser die sich das Alleinsein durch Telefongespräche angenehmer macht. Ahn die im freien Deutschland illegal ist. Frau Arslan, sie hat im Leben noch nicht gefunden, was sie sucht oder auch Herr Krämer der andere gerne klein macht um sich selber grösser zu fühlen. Es braucht in dieser Siedlung eine Weltkriegsbombe die entschärft werden muss, um die Menschen einander näher zu bringen, um miteinander zu reden und vielleicht auch um über seinen eigenen Schatten zu springen.
Das Buch wird gefühlt aus der Vogelperspektive von einem allwissenden Beobachter erzählt. Zuerst musste ich mich ein bisschen an diesen Erzählstil gewöhnen, je mehr die Geschichte sich entwickelte, desto wohler fühlte ich mich damit, es gab mir das Gefühl mitten in dieser Siedlung zu sein und in die unterschiedlichen Menschen hinein zu fühlen, sie kennen zu lernen. Die Geschichte ist sehr lebensnah und herzlich, teils melancholisch, aber immer empathisch. Ein Buch, das zeigt wie wenig es braucht um die Welt zu einem besseren Ort zu machen – die Zauberformel heißt Menschlichkeit! Große Leseempfehlung!
Wir kennen es doch alle. Wir leben unser Leben, grüßen vielleicht den freundlichen alten Mann jeden Morgen im Vorbeigehen oder kaufen unser Gemüse im Lebensmittelgeschäft nebenan ein, wo hinter dem Tresen eine freundliche Frau einkassiert. Wir begegnen diesen Menschen, kennen sie jedoch nicht, wissen nicht was sie alle in ihrem Lebensrucksack mittragen an Erinnerungen, Gefühlen und Erlebnisse. Gute, schöne und bereichernde, aber auch schlimme, traurige und belastende.
In der Siedlung «am Kastanienbaum», mitten in einer großen Stadt ist das nicht anders. Ina und ihr Sohn Henry zwischen Suchen und Loslassen, Herr Bello der sich seiner Frau im Faltenrock nah fühlt, Frau Kaiser die sich das Alleinsein durch Telefongespräche angenehmer macht. Ahn die im freien Deutschland illegal ist. Frau Arslan, sie hat im Leben noch nicht gefunden, was sie sucht oder auch Herr Krämer der andere gerne klein macht um sich selber grösser zu fühlen. Es braucht in dieser Siedlung eine Weltkriegsbombe die entschärft werden muss, um die Menschen einander näher zu bringen, um miteinander zu reden und vielleicht auch um über seinen eigenen Schatten zu springen.
Das Buch wird gefühlt aus der Vogelperspektive von einem allwissenden Beobachter erzählt. Zuerst musste ich mich ein bisschen an diesen Erzählstil gewöhnen, je mehr die Geschichte sich entwickelte, desto wohler fühlte ich mich damit, es gab mir das Gefühl mitten in dieser Siedlung zu sein und in die unterschiedlichen Menschen hinein zu fühlen, sie kennen zu lernen. Die Geschichte ist sehr lebensnah und herzlich, teils melancholisch, aber immer empathisch. Ein Buch, das zeigt wie wenig es braucht um die Welt zu einem besseren Ort zu machen – die Zauberformel heißt Menschlichkeit! Große Leseempfehlung!