Eine Geschichte wie ein Wimmelbild;
Auf 346 Seiten (auf meinem Reader) erzählt die Autorin eine bunte,ereignisreiche Handlung die bestens unterhält.
Ob nun die "mittelalte" Ina, die Angst vor Zahnärzten hat, Mutter nach einem One night stand ist und ängstlich oder der Witwer der einsam ist und sich in Frauenkleidern wohlfühlt oder die alte Dame, die ein Kriegstrauma und eine lieblos/gewalttätige Ehe erlebt hat und nun dement wird. In dieser Wohnsiedlung spielen soviele verschiedene Menschen eine Rolle und ihre Schicksale und Einsamkeit sind irgendwie miteinander verknüpft. In dem ein kleines Gedicht bei jedem etwas anderes auslöst.
Der Autorin gelingt es fabelhaft Verbindungen zu schaffen,Brücken zu bauen und Wege zu lenken. Dieses Buch ist einfach nur schön, obwohl so manche Handlung traurig oder hoffnungslos ist und es manchmal eben kein gutes Ende gibt.
Ob nun die "mittelalte" Ina, die Angst vor Zahnärzten hat, Mutter nach einem One night stand ist und ängstlich oder der Witwer der einsam ist und sich in Frauenkleidern wohlfühlt oder die alte Dame, die ein Kriegstrauma und eine lieblos/gewalttätige Ehe erlebt hat und nun dement wird. In dieser Wohnsiedlung spielen soviele verschiedene Menschen eine Rolle und ihre Schicksale und Einsamkeit sind irgendwie miteinander verknüpft. In dem ein kleines Gedicht bei jedem etwas anderes auslöst.
Der Autorin gelingt es fabelhaft Verbindungen zu schaffen,Brücken zu bauen und Wege zu lenken. Dieses Buch ist einfach nur schön, obwohl so manche Handlung traurig oder hoffnungslos ist und es manchmal eben kein gutes Ende gibt.