Feel-Good-Momente
Das bunte Cover ist sehr auffallend und ansprechend und der Titel verspricht einen Feel-Good-Roman. Man taucht gleich ein in das alltägliche Leben in der Siedlung am Kastanienweg. Dort treffen wir unter anderem auf Ina und ihren Sohn Henry, die nicht wissen, wer Henrys Vater ist, und den Neuzugang Herrn Krämer, der eine Vorliebe für blaue Nickipullover hat.
Tanja Kokoska lässt uns in ihrem Debütroman Einblick nehmen in die Gedankenwelt ihrer Charaktere. Leider muss ich sagen, dass diese für mich trotz allem nicht wirklich zugänglich wurden und die Autorin mich unterwegs verloren hat. Für mein Empfinden war das Buch zu kurz, um alle Beteiligten ausreichend zu beleuchten und blieb daher zu oberflächlich. Ja, am Ende wird der Leser mit dem guten Gefühl zurückgelassen, dass es immer einen Lichtstreif am Horizont gibt und Empowerment möglich ist, mir war das aber zu belanglos.
Tanja Kokoska lässt uns in ihrem Debütroman Einblick nehmen in die Gedankenwelt ihrer Charaktere. Leider muss ich sagen, dass diese für mich trotz allem nicht wirklich zugänglich wurden und die Autorin mich unterwegs verloren hat. Für mein Empfinden war das Buch zu kurz, um alle Beteiligten ausreichend zu beleuchten und blieb daher zu oberflächlich. Ja, am Ende wird der Leser mit dem guten Gefühl zurückgelassen, dass es immer einen Lichtstreif am Horizont gibt und Empowerment möglich ist, mir war das aber zu belanglos.