Flüchtige Begegnungen und kleine Momente mit Tiefgang und Wohlfühlgarantie
Meist ist es das Cover, das einen dazu bringt, sich für ein bestimmtes Buch zu entscheiden. Im Fall von Tanja Kokoskas Roman "Guten Morgen, schönes Wetter heute" war es diesmal jedoch der Teaser zum Buch ("Dieser Roman lässt Sie wieder an das Gute im Menschen glauben.") und rückblickend kann ich nur bestätigen, dass ihre Geschichte zurecht der "Feel-good-Literatur" zugeordnet wird.
Der Roman, der in drei Teil unterteilt ist, portraitiert die Geschichte einzelner Bewohner einer großstädtischen Wohnsiedlung, die trotz der räumlichen Nähe sehr einsam sind und die erst durch ein dramatisches Ereignis zueinander finden. Schon nach den ersten neun Zeilen war ich sehr positiv überrascht, wie schnell mich die Geschichte abgeholt hat. Der klare, anschaulich und beinahe filmisch wirkende Schreibstil, durch den sich die Erzählerin aus einer zunächst distanzierten, überblickenden Perspektive schrittweise dem Alltag einzelner Figuren nähert hat vor allem dazu beigetragen. Ab dem ersten Teil intensiviert sich das Leseerlebnis noch durch den dialognahen, mal von feinem, zurückhaltendem Humor, mal von einfühlsam-ernsthaften Beschreibungen geprägten Schreibstil. Es sind die feinen, leisen Töne, kleine, genau beobachtete Gesten, einfühlsam beschriebene Gedanken, die die Figuren mal etwas unbeholfen, mal verletzlich, immer liebenswert und authentisch erscheinen lassen.
Tanja Kokoska schafft es in erfrischend unaufgeregter Weise die verschieden Handlungsstränge zu einer Geschichte mit viel Herz zu verknüpfen, die den Leser mehr als nur ein Mal innehalten lässt, um sich zu fragen "Was wäre, wenn...?". Eine klare Kauf- und Leseempfehlung für alle, die sich nach einem Buch mit emotionaler Tiefe und Optimismus-Garantie sehnen.
Der Roman, der in drei Teil unterteilt ist, portraitiert die Geschichte einzelner Bewohner einer großstädtischen Wohnsiedlung, die trotz der räumlichen Nähe sehr einsam sind und die erst durch ein dramatisches Ereignis zueinander finden. Schon nach den ersten neun Zeilen war ich sehr positiv überrascht, wie schnell mich die Geschichte abgeholt hat. Der klare, anschaulich und beinahe filmisch wirkende Schreibstil, durch den sich die Erzählerin aus einer zunächst distanzierten, überblickenden Perspektive schrittweise dem Alltag einzelner Figuren nähert hat vor allem dazu beigetragen. Ab dem ersten Teil intensiviert sich das Leseerlebnis noch durch den dialognahen, mal von feinem, zurückhaltendem Humor, mal von einfühlsam-ernsthaften Beschreibungen geprägten Schreibstil. Es sind die feinen, leisen Töne, kleine, genau beobachtete Gesten, einfühlsam beschriebene Gedanken, die die Figuren mal etwas unbeholfen, mal verletzlich, immer liebenswert und authentisch erscheinen lassen.
Tanja Kokoska schafft es in erfrischend unaufgeregter Weise die verschieden Handlungsstränge zu einer Geschichte mit viel Herz zu verknüpfen, die den Leser mehr als nur ein Mal innehalten lässt, um sich zu fragen "Was wäre, wenn...?". Eine klare Kauf- und Leseempfehlung für alle, die sich nach einem Buch mit emotionaler Tiefe und Optimismus-Garantie sehnen.