Kunterbunt
Dieser Roman hat mir ausnehmend gut gefallen.
Es steht kein wirkliches Einzelschicksal im Vordergrund, auch wenn die alleinstehende Mutter Ina und ihr Sohn Henry die Geschichte ein wenig einrahmen. Dieses Buch ist viel mehr ein bunter Strauß aus verschiedenen Personen und ihren Geschichten. Es zeigt sehr gut, wie einsam man sich in der Gemeinschaft eines Wohnviertels fühlen kann und auch wie wenig es braucht, die Grenzen zwischen einander ein wenig einzureißen.
Manchmal braucht es nur eine Bombe.
Auch den Teil mit der Evakuierung und der Entschärfung fand ich sehr gelungen, es wirkt authentisch.
Ansonsten behandelt das Buch eine Vielzahl von Themen, mit sehr sympathischen Charakteren. Diese sind etwas überspitzt dargestellt, aber das gefällt mir sehr gut.
Dieses Buch ist leise und ernst und leicht und humorvoll. Ich habe es unwahrscheinlich gerne gelesen, es ist so hoffnungsvoll und voller Wärme und Zusammenhalt.
Es steht kein wirkliches Einzelschicksal im Vordergrund, auch wenn die alleinstehende Mutter Ina und ihr Sohn Henry die Geschichte ein wenig einrahmen. Dieses Buch ist viel mehr ein bunter Strauß aus verschiedenen Personen und ihren Geschichten. Es zeigt sehr gut, wie einsam man sich in der Gemeinschaft eines Wohnviertels fühlen kann und auch wie wenig es braucht, die Grenzen zwischen einander ein wenig einzureißen.
Manchmal braucht es nur eine Bombe.
Auch den Teil mit der Evakuierung und der Entschärfung fand ich sehr gelungen, es wirkt authentisch.
Ansonsten behandelt das Buch eine Vielzahl von Themen, mit sehr sympathischen Charakteren. Diese sind etwas überspitzt dargestellt, aber das gefällt mir sehr gut.
Dieses Buch ist leise und ernst und leicht und humorvoll. Ich habe es unwahrscheinlich gerne gelesen, es ist so hoffnungsvoll und voller Wärme und Zusammenhalt.