Menschen wie Du und ich
Auf den ersten Blick sieht das Titelbild wie aus Legosteinen zusammengestellt aus. In stilisierter Form stellt es die Kastaniensiedlung dar. Und so fragmentiert, wie Legobausteine, die zusammengebaut sind, sind auch die Menschen der Kastaniensiedlung, jeder lebt in seiner eigenen kleinen Blase, kennt nur ein paar Menschen um sich herum, die Nachbarn oder die Ladenbesitzer, oder den Zahnarzt (Schon mal vorweg, wo arbeitet dieser Zahnarzt? Da will ich auch hin!). Die Menschen leben nebeneinander, nicht miteinander. Durch den Fund eines Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg, notdürftig in einer Sporthalle zusammengebracht, lernen sich die Menschen nun von einer anderen, persönlicheren Seite kennen, kommen ins Gespräch und können loslassen, Nähe zulassen.
Es gibt da die alleinerziehende Ina und ihren wunderbaren Sohn Henry, es gibt Frau Arslan, die Gedichte in Pralinenschachteln versteckt, es gibt Herrn Bello, der so gern in Frauenkleidern tanzen würde, es gibt den asiatischen Koch Samy, der eine Ente streicheln würde es gibt Herrn Garcia, der bei Baggerarbeiten die Bombe entdeckt hat. Kurz, es gibt 1500 Menschen in dieser Siedlung, und in diesem Buch erfahren wir Episoden aus ihrem Leben, von ihren Wünschen und Träumen.
Es ist ein Wohlfühlbuch par excellence. In leisen Tönen geschrieben, durchzogen von einem feinen Humor, möchte man immer weiterlesen.
Es gibt da die alleinerziehende Ina und ihren wunderbaren Sohn Henry, es gibt Frau Arslan, die Gedichte in Pralinenschachteln versteckt, es gibt Herrn Bello, der so gern in Frauenkleidern tanzen würde, es gibt den asiatischen Koch Samy, der eine Ente streicheln würde es gibt Herrn Garcia, der bei Baggerarbeiten die Bombe entdeckt hat. Kurz, es gibt 1500 Menschen in dieser Siedlung, und in diesem Buch erfahren wir Episoden aus ihrem Leben, von ihren Wünschen und Träumen.
Es ist ein Wohlfühlbuch par excellence. In leisen Tönen geschrieben, durchzogen von einem feinen Humor, möchte man immer weiterlesen.