Überraschung
Was für ein liebevoller Roman! „Guten Morgen, schönes Wetter heute“ hat mich vor allem mit seinen Figuren begeistert. Ich mochte diese ganz unterschiedlichen Menschen, die auf den ersten Blick vielleicht gar nicht viel miteinander zu tun haben und doch alle etwas gemeinsam haben: **Jeder trägt sein eigenes Päckchen.
Im Mittelpunkt steht Ina, die in einem Tattoostudio arbeitet und mit ihrem Sohn Henry in der Siedlung „Am Kastanienbaum“ lebt. Dort wohnen über 1.500 Menschen dicht nebeneinander – und sind sich trotzdem oft erstaunlich fern. Da gibt es zum Beispiel Herrn Bello, der heimlich vom Tanzen im Faltenrock träumt, Samy, der unbedingt einmal eine Ente streicheln möchte, oder Frau Arslan, die ihre Gedichte in Pralinenschachteln versteckt. Kleine, ungewöhnliche Details, die diese Menschen sofort lebendig machen.
Auch Ina hat ihre ganz eigenen Sorgen und Hoffnungen. Immer wenn sie sich verliebt, denkt sie: Vielleicht ist es diesmal anders. Doch bisher ist es immer schiefgegangen. Dann macht Baggerfahrer Paco eine unerwartete Entdeckung: Unter der Siedlung liegt eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Plötzlich verändert sich etwas. Die Menschen, die bisher nebeneinanderher gelebt haben, beginnen, wirklich aufeinander zuzugehen – und auch für Ina scheint sich etwas zu verändern.
Ich mochte sehr, wie liebevoll und menschlich dieser Roman seine Figuren betrachtet. Niemand ist einfach nur glücklich oder unglücklich, niemand ist nur sympathisch oder schwierig. Jeder hat seine Ängste, Sehnsüchte, Macken und kleinen Träume. Und gerade dadurch wirken die Figuren so echt.
Für mich ist „Guten Morgen, schönes Wetter heute“ ein warmherziger Roman über Einsamkeit, Verbundenheit und die kleinen Dinge, die Menschen zusammenbringen können. Eine Geschichte, die zeigt, dass man oft viel weniger über die Menschen neben sich weiß, als man denkt – und dass wirklich jeder sein Päckchen zu tragen hat.
Eine wunderschöne, besondere Lektüre, die mir richtig gut gefallen hat. 5 Sterne!
Im Mittelpunkt steht Ina, die in einem Tattoostudio arbeitet und mit ihrem Sohn Henry in der Siedlung „Am Kastanienbaum“ lebt. Dort wohnen über 1.500 Menschen dicht nebeneinander – und sind sich trotzdem oft erstaunlich fern. Da gibt es zum Beispiel Herrn Bello, der heimlich vom Tanzen im Faltenrock träumt, Samy, der unbedingt einmal eine Ente streicheln möchte, oder Frau Arslan, die ihre Gedichte in Pralinenschachteln versteckt. Kleine, ungewöhnliche Details, die diese Menschen sofort lebendig machen.
Auch Ina hat ihre ganz eigenen Sorgen und Hoffnungen. Immer wenn sie sich verliebt, denkt sie: Vielleicht ist es diesmal anders. Doch bisher ist es immer schiefgegangen. Dann macht Baggerfahrer Paco eine unerwartete Entdeckung: Unter der Siedlung liegt eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Plötzlich verändert sich etwas. Die Menschen, die bisher nebeneinanderher gelebt haben, beginnen, wirklich aufeinander zuzugehen – und auch für Ina scheint sich etwas zu verändern.
Ich mochte sehr, wie liebevoll und menschlich dieser Roman seine Figuren betrachtet. Niemand ist einfach nur glücklich oder unglücklich, niemand ist nur sympathisch oder schwierig. Jeder hat seine Ängste, Sehnsüchte, Macken und kleinen Träume. Und gerade dadurch wirken die Figuren so echt.
Für mich ist „Guten Morgen, schönes Wetter heute“ ein warmherziger Roman über Einsamkeit, Verbundenheit und die kleinen Dinge, die Menschen zusammenbringen können. Eine Geschichte, die zeigt, dass man oft viel weniger über die Menschen neben sich weiß, als man denkt – und dass wirklich jeder sein Päckchen zu tragen hat.
Eine wunderschöne, besondere Lektüre, die mir richtig gut gefallen hat. 5 Sterne!