Wie im Leben

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gabireiki Avatar

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Tanja Kokoska hat es ins Herz getroffen. So wie im echten Leben. In großen Wohnsiedlungen wohnen die Menschen und kennen ihren Nachbarn nur vom vorbei gehen. Als erstes fand ich natürlich das Buchcover sehr interessant
. Der Titel sagte allerdings nicht so recht viel über das Buch aus. Erst die Leseprobe erzählt worüber es geht. Ina eine alleinerziehende Mutter mit einem 17 jährigen Sohn leben in einer der vielen Wohnungen in der Siedlung. Ihre Eltern haben ein paar Blocks weiter gewohnt. Als sie verstorben sind muss Ina die Wohnung leerräumen. Dabei lernt sie Herrn Bello, den sie bisher nur vom vorbeigehen kennt, ein wenig näher kennen. Herr Bellos Frau ist vor einiger Zeit gestorben. Er ist einsam. Beim ausräumen der Wohnung kommt Herr Bello zufällig vorbei und Ina fragt ob er nicht ein paar Dinge haben möchte. Herr Bello nimmt sehr ausgewöhnliche Dinge mit. Ein paar Röcke ihrer Mutter und Blusen. Die er auch anprobiert und fühlt sich wohl in Frauenkleidern. Ina muss ihm versprechen nicht darüber zu erzählen. Dies ist nur eine Geschichte. Da gibt es noch Frau Aslan sie Rilke liebt und in ihrem Laden, den sie mit ihrem Mann führt, nachts heimlich , Gedichte ausdruckt und sie in Verpackung wie zum Beispiel Pralinenschachteln versteckt.