Heimat und Identitätsfindung

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dana09 Avatar

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Schon der Prolog hat mich in einen Spätsommertag in den Südkarpaten versetzt. Iris Wolff erzählt so beeindruckend, dass sofort Landschaftsbilder vor meinen Augen entstehen. Der Leser reist mit Sine und ihrem Vater nach Siebenbürgen um die verstorbene Großmutter in ihrer Heimat zu begraben.
Die Leseprobe verspricht eine ruhige, flüssig erzählte Geschichte.
Der Schreibstil ist flüssig und entspannt lesbar.
Das Titelbild mit den Blumen, gemalt im Stil alter Meister, gefällt mir sehr gut-