Heimkommen
Sine kehrt nach vielen Jahren an den Ort ihrer Kindheit in Siebenbürgen zurück. Anlass ist der Tod der Großmutter. Sine sieht sich nun gezwungen, sich mit ihrer Herkunft, Erinnerung und der Frage nach Zugehörigkeit auseinanderzusetzen. Vergangenheit und Gegenwart greifen dabei leise ineinander.
Die Probe hat mich von Anfang an mit seiner stillen, poetischen Sprache berührt. Iris Wolff erzählt zurückhaltend und dennoch sehr eindringlich, voller kleiner Beobachtungen und feiner Stimmungen. Besonders das Motiv des Zurückkehrens hat in mir viel ausgelöst. Es hat mich stark an das Gefühl von Heimkommen erinnert – oder an den Versuch davon.
Da ich selbst vor Jahren meinen Heimatort verlassen habe, habe ich mich in vielen Gedanken und Emotionen der Erzählerin wiedergefunden: in diesem gleichzeitigen Vertraut- und Fremdsein, in der leisen Melancholie, aber auch in der Nähe, die Erinnerungen schaffen können. Ein Roman, der sicherlich Spuren in mir hinterlassen würde.
Die Probe hat mich von Anfang an mit seiner stillen, poetischen Sprache berührt. Iris Wolff erzählt zurückhaltend und dennoch sehr eindringlich, voller kleiner Beobachtungen und feiner Stimmungen. Besonders das Motiv des Zurückkehrens hat in mir viel ausgelöst. Es hat mich stark an das Gefühl von Heimkommen erinnert – oder an den Versuch davon.
Da ich selbst vor Jahren meinen Heimatort verlassen habe, habe ich mich in vielen Gedanken und Emotionen der Erzählerin wiedergefunden: in diesem gleichzeitigen Vertraut- und Fremdsein, in der leisen Melancholie, aber auch in der Nähe, die Erinnerungen schaffen können. Ein Roman, der sicherlich Spuren in mir hinterlassen würde.