leise, aber eindringlich
Mein erster Eindruck von Halber Stein: ruhig, aber mit ordentlich Tiefgang. Das Cover wirkt zurückhaltend und ein bisschen melancholisch, genau so, als würde es sagen: „Hier geht’s nicht um Action, sondern um Gefühl.“ Passt. Der Schreibstil ist sehr bildreich und poetisch, manchmal fast schon zum Innehalten zwingend. Man muss sich darauf einlassen, wird dann aber mit starken Bildern und einer dichten Atmosphäre belohnt.
Die Spannung schleicht sich leise an. Man spürt von Anfang an, dass Vergangenheit, Verlust und unausgesprochene Fragen eine große Rolle spielen. Die Figuren, besonders die Erzählerin, Julian und Agneta, wirken echt. Sie tragen Ecken, Kanten und Geschichte mit sich herum.
Ich erwarte eine ruhige, aber intensive Geschichte über Herkunft, Erinnerungen und das Gefühl, zwischen zwei Welten zu stehen. Weiterlesen würde ich, weil das Buch nicht laut um Aufmerksamkeit schreit, sondern sie sich ganz unauffällig nimmt... und genau das macht neugierig.
Die Spannung schleicht sich leise an. Man spürt von Anfang an, dass Vergangenheit, Verlust und unausgesprochene Fragen eine große Rolle spielen. Die Figuren, besonders die Erzählerin, Julian und Agneta, wirken echt. Sie tragen Ecken, Kanten und Geschichte mit sich herum.
Ich erwarte eine ruhige, aber intensive Geschichte über Herkunft, Erinnerungen und das Gefühl, zwischen zwei Welten zu stehen. Weiterlesen würde ich, weil das Buch nicht laut um Aufmerksamkeit schreit, sondern sie sich ganz unauffällig nimmt... und genau das macht neugierig.