Durchwachsen
Vorneweg: das Buch ist nicht schlecht! Aber es hat meine doch recht hohen Erwartungen nach „Lichtungen“ nicht erfüllt. Oder vielleicht auch einfach nicht erfüllen können.
Die Sprache ist in gleichem Maße ruhig wie extrem bildgewaltig. Manchmal sind die Beschreibungen allerdings etwas zu ausschweifend und dann wird es etwas ermüdend.
Der Protagonistin zurück in die Heimat zu folgen ist an manche Stellen regelrecht spannend, man fühlt mit ihr mit, ab und an fühlte ich mich an Dörte Hansen erinnert. Wo Hansen jedoch sanft die Spannung aufrecht erhält, verliert sich Wolff in der Landschaft und ich als Leserin begann dann quer zu lesen.
Nichtsdestotrotz liebe ich einfach Romane, die Generationenkonflikte behandeln.
Wenn man also nichts gegen ein paar Längen hat, sich gerne in der Siebenbürger Landschaft verlieren möchte und komplexe familiäre Beziehungen schätzt, ist mit diesem Buch gut beraten.
Die Sprache ist in gleichem Maße ruhig wie extrem bildgewaltig. Manchmal sind die Beschreibungen allerdings etwas zu ausschweifend und dann wird es etwas ermüdend.
Der Protagonistin zurück in die Heimat zu folgen ist an manche Stellen regelrecht spannend, man fühlt mit ihr mit, ab und an fühlte ich mich an Dörte Hansen erinnert. Wo Hansen jedoch sanft die Spannung aufrecht erhält, verliert sich Wolff in der Landschaft und ich als Leserin begann dann quer zu lesen.
Nichtsdestotrotz liebe ich einfach Romane, die Generationenkonflikte behandeln.
Wenn man also nichts gegen ein paar Längen hat, sich gerne in der Siebenbürger Landschaft verlieren möchte und komplexe familiäre Beziehungen schätzt, ist mit diesem Buch gut beraten.