Ein Roman der Stille
In dem Roman „Halber Stein“ geht es um Sine, die nach dem Tod ihrer Großmutter zusammen mit ihrem Vater nach Siebenbürgen zurückkehrt, um dort Abschied von ihr zu nehmen. Sie kommt in ihre alte Heimatstadt zurück und lernt dort ihren Freund aus der Kindheit sowie alle Ecken wieder neu kennen.
Der Roman ist sehr langsam geschrieben. Die Autorin schreibt sehr bildhaft, und jedes noch so kleine Detail wird beschrieben. Es gibt nur sehr wenig Handlung, und das sollte man als Leser*in mögen. Mir persönlich hat das Buch leider nicht gefallen, da es fast keine Handlung gibt und alles ein wenig zu langwierig ist.
Die Charaktere sind nicht ganz so präzise beschrieben, das passt aber insgesamt gut zum Bild des Buches.
Fazit: Der Roman ist sehr schön geschrieben. Man kann als Leserin sehr gut in die fremde Welt abtauchen. Für Leserinnen mit viel Gefühl für Details und wenig Bedürfnis nach Handlung ist das Buch optimal.
Der Roman ist sehr langsam geschrieben. Die Autorin schreibt sehr bildhaft, und jedes noch so kleine Detail wird beschrieben. Es gibt nur sehr wenig Handlung, und das sollte man als Leser*in mögen. Mir persönlich hat das Buch leider nicht gefallen, da es fast keine Handlung gibt und alles ein wenig zu langwierig ist.
Die Charaktere sind nicht ganz so präzise beschrieben, das passt aber insgesamt gut zum Bild des Buches.
Fazit: Der Roman ist sehr schön geschrieben. Man kann als Leserin sehr gut in die fremde Welt abtauchen. Für Leserinnen mit viel Gefühl für Details und wenig Bedürfnis nach Handlung ist das Buch optimal.