Langatmig

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virgiliaf Avatar

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Dieser etwas melancholische Roman Halber Stein, führt und nach Hermannstadt dem Dorf, wo Sines Großmutter gelebt hat. Jetzt da sie verstorben ist kehrt sie mit ihrem Vater in das Dorf zurück um die Beerdigung und den Nachlass der Großmutter Agneta zu regeln. Zwanzig Jahre ist Sine nicht mehr in der Heimat der Großmutter gewesen, da sie mit ihren Eltern nach Deutschland ausgewandert ist. Doch sie hat viel schöne Sommerferien bei der Großmutter verbracht und erinnert sich jetzt wieder an die schönen Sommer. Die Landschaft und die Menschen werden hier sehr schön und bildlich beschrieben, aber auch das nicht leichte Leben der Großmutter.
Fazit:
Ein Roman der sehr einfühlsam und ruhig geschrieben ist, daher enthält er auch sehr wenig Spannung und lässt die Handlung auch etwas blass und langatmig erscheinen. Wer samste und tiefgründige Roman mag, für den ist die Geschichte genau richtig. Mich konnte der Roman leider nicht überzeugen.