Siebenbürger Sachsen
Halber Stein ist der Debütroman von Iris Wolff, der nun als Taschenbuch neu aufgelegt wurde – und das völlig zu Recht.
Zwar wusste ich zuvor, dass es die Siebenbürger Sachsen gibt, doch erst durch dieses Buch habe ich mich intensiver mit dieser deutschsprachigen Minderheit in Rumänien beschäftigt und begonnen, mich für ihre Geschichte zu interessieren.
Der Roman erzählt von (Friede)Sine und ihrem Vater, die nach dem Tod von Sines Großmutter Agneta nach Michelsberg in Siebenbürgen zurückkehren, um Agnetas Begräbnis auszurichten. Das Buch lebt von den Erinnerungen, die immer wieder aufleben, wenn Sine eine bestimmte Beobachtung macht, einen bestimmten Ort aufsucht oder mit jemanden über Agneta spricht.
Trotz der eigentlich bedrückenden Thematik (Begräbnis, sterben die Siebenbürger Sachsen aus?) erzählt Iris Wolff mit einer bemerkenswerten Leichtigkeit und einem warmen, einladenden Ton, sodass ich das Buch einfach nicht weglegen konnte. Vollste Empfehlung von meiner Seite!
Zwar wusste ich zuvor, dass es die Siebenbürger Sachsen gibt, doch erst durch dieses Buch habe ich mich intensiver mit dieser deutschsprachigen Minderheit in Rumänien beschäftigt und begonnen, mich für ihre Geschichte zu interessieren.
Der Roman erzählt von (Friede)Sine und ihrem Vater, die nach dem Tod von Sines Großmutter Agneta nach Michelsberg in Siebenbürgen zurückkehren, um Agnetas Begräbnis auszurichten. Das Buch lebt von den Erinnerungen, die immer wieder aufleben, wenn Sine eine bestimmte Beobachtung macht, einen bestimmten Ort aufsucht oder mit jemanden über Agneta spricht.
Trotz der eigentlich bedrückenden Thematik (Begräbnis, sterben die Siebenbürger Sachsen aus?) erzählt Iris Wolff mit einer bemerkenswerten Leichtigkeit und einem warmen, einladenden Ton, sodass ich das Buch einfach nicht weglegen konnte. Vollste Empfehlung von meiner Seite!