Beziehungen im Kopf
Die Ich-Erzählerin wirkt zunächst sehr selbstbewusst und schlagfertig trägt wie viele natürlich Narben ihrer Vergangenheit in sich. Schon früh wird deutlich, dass Zoe Nähe und Verbindlichkeit fürchtet und deshalb Beziehungen beendet, bevor sie ihr zu nah kommen. Dieser Konflikt bietet viel Potenzial, vor allem im Hinblick ihres Berufes. Der Text liest sich flüssig, das Tempo direkt angezogen. Ein unterhaltsamer und emotionaler Einstieg.