Ein Buch das den Punkt der Zeit trifft
Ein Buch, das den Punkt der Zeit trifft, den wir wahrscheinlich alle kennen. Dieses ständige Schwanken zwischen dem Wunsch nach Nähe und dem Bedürfnis, unabhängig zu bleiben. Auch die Angst, sich in einer Beziehung selbst zu verlieren, und die Herausforderungen des modernen Datinglebens haben mich in der Leseprobe sehr abgeholt. Besonders gefallen hat mir, dass es nicht einfach nur eine Liebesgeschichte zu sein scheint. Stattdessen wirft das Buch Fragen nach Selbstfindung, der eigenen Identität und unterschiedlichen Lebensentwürfen auf. Genau das macht mich unglaublich neugierig.
Ich möchte unbedingt erfahren, wie die Protagonistin mit all ihren inneren Widersprüchen umgeht und ob sie einen Weg findet, diese aufzulösen. Gleichzeitig habe ich mich in ihrer Perspektive und ihrer feministischen Haltung oft wiedergefunden, auf eine Art, die ich in Büchern eher selten erlebe. Mehr als einmal dachte ich beim Lesen: „Yes, was she said“
Ich möchte unbedingt erfahren, wie die Protagonistin mit all ihren inneren Widersprüchen umgeht und ob sie einen Weg findet, diese aufzulösen. Gleichzeitig habe ich mich in ihrer Perspektive und ihrer feministischen Haltung oft wiedergefunden, auf eine Art, die ich in Büchern eher selten erlebe. Mehr als einmal dachte ich beim Lesen: „Yes, was she said“