Selbstzweifel und Selbstfindung
Die ersten Seiten von Halbwach haben mich direkt abgeholt. Sophia Como schafft es von Anfang an, eine Protagonistin zu zeigen, die alles andere als perfekt ist – und genau das macht sie so interessant. Zoe wirkt authentisch, widersprüchlich und nahbar. Ihre Gedanken sind ehrlich, oft selbstkritisch und machen es leicht, sich in sie hineinzuversetzen.
Besonders gefällt mir, dass hier Themen wie Selbstfindung, Beziehungen und die eigenen Erwartungen an das Leben im Mittelpunkt stehen. Viele Gedanken und Unsicherheiten wirken dabei sehr realistisch und zeitgemäß. Der Schreibstil ist angenehm locker, modern und lässt sich wunderbar lesen.
Auch das Cover finde ich unglaublich passend gewählt. Die farbliche Gestaltung spricht mich sofort an und die Frau – die ich mir als Zoe vorstelle – wirkt mit ihrem gedankenverlorenen Blick genau so, wie ich die Protagonistin auf den ersten Seiten wahrgenommen habe. Es strahlt eine gewisse Nachdenklichkeit aus und spiegelt die Stimmung der Geschichte für mich perfekt wider.
Für mich ist Halbwach ein vielversprechender Auftakt, der neugierig auf Zoes weiteren Weg macht und Lust auf das Weiterlesen weckt.
Besonders gefällt mir, dass hier Themen wie Selbstfindung, Beziehungen und die eigenen Erwartungen an das Leben im Mittelpunkt stehen. Viele Gedanken und Unsicherheiten wirken dabei sehr realistisch und zeitgemäß. Der Schreibstil ist angenehm locker, modern und lässt sich wunderbar lesen.
Auch das Cover finde ich unglaublich passend gewählt. Die farbliche Gestaltung spricht mich sofort an und die Frau – die ich mir als Zoe vorstelle – wirkt mit ihrem gedankenverlorenen Blick genau so, wie ich die Protagonistin auf den ersten Seiten wahrgenommen habe. Es strahlt eine gewisse Nachdenklichkeit aus und spiegelt die Stimmung der Geschichte für mich perfekt wider.
Für mich ist Halbwach ein vielversprechender Auftakt, der neugierig auf Zoes weiteren Weg macht und Lust auf das Weiterlesen weckt.